Monat: Juni 2024

  • ComService und mediDOK – Weiterbildung für besten Service und Ihre papierlose Praxis

    ComService und mediDOK – Weiterbildung für besten Service und Ihre papierlose Praxis

    mediDOK 2.5 ist eine wirklich neue Generation in puncto Bild- und Dokumentenarchiv für Arztpraxen und MVZ. Wieder ein großer Schritt für weniger Papier und schnelle Datenverarbeitung!

    mediDOK 2.5 ist die dritte Produktgeneration der erfolgreichen mediDOK Archiv-Lösung. Viele Kund:innenanregungen wurden umgesetzt. Das Update bietet nun in allen Produktvarianten zahlreiche Neuerungen, um Ihre tägliche Arbeit mit den Patient:innen zu vereinfachen.

    Bilderliste: Alle Bilder und Dokumente eines Patienten auf einen Blick – mit verschiedenen Ansichts- und Filtermöglichkeiten. Die neue Listenansicht bietet Ihnen viele Informationen auf einen Blick. Dabei überzeugt mediDOK 2.5 durch große Variabilität und viele neue Features, z.B. eine Vorschau und Gruppierungsmöglichkeiten.

    • Einheitliches Druckfenster für PDF-und bildhafte Dokumente (TIF, JPG etc.)
    • Gemeinsamer Ausdruck von PDF- und nicht PDF-Dokumenten
    • schnelle Druckansicht – auch von mehreren Seiten
    • Seitenauswahl beim Drucken

    Export: Viele Medizintechnik-Programme erlauben einen automatisierten Export der Untersuchungsberichte als PDF. Anhand der Dateinamen werden diese Berichte dann automatisch im Archiv dem richtigen Patienten zugewiesen.

    Die neuen „virtuellen Benutzer-Postfächer“ sorgen für einen echten, papierlosen Dokumentenworkflow! So können Sie sicherstellen, dass alle eingegangenen Dokumente gelesen wurden und nachvollziehen, wann und von wem ein Dokument gescannt, gelesen oder ausgedruckt wurde. Und natürlich gibt es auch eine Dokumentierungsfunktion.

    Sicher auch für die mediDOK-Macher interessant und eine Bewährungsprobe, die neuen Module direkt mit dem ComService-Team in unserem Berliner Büro zu besprechen.

    Mit dem mediDOK-Update wird der Schritt zur papierlosen Praxis ganz einfach:

    Scanner: Eine der meist genutzten Funktionen von mediDOK ist das Scannen von Dokumenten. Das mediDOK Bild- und Dokumentenarchiv bietet verschiedene Möglichkeiten, wie z.B. der „Button-Scanner“, der auf Knopfdruck eine Bilddatei oder PDF erstellt und diese direkt an mediDOK übergeben und im Archiv speichern kann.

    eArztbrief: Der eArztbrief mit elektronischer Signatur erfüllt die höchsten Anforderungen an Authentizität und Integrität. Und durch seine technischen Eigenschaften ist er im rechtlichen Sinne höherwertiger als ein einfacher Scan.

    Printer: Sie können mit dem mediDOK-Printer aus beliebigen Windows-Programmen direkt ins mediDOK-Archiv drucken und damit die Untersuchungsergebnisse archivieren. Der mediDOK Printer wird als Windows-Drucker im jeweiligen Programm angezeigt und wird über die Drucken-Funktion der Medizintechnik-Software angesteuert.

    Dateiimport: Die aktuelle Version 2.5 des mediDOK Bild- und Dokumentenarchivs bietet einen Import und eine (teil-) automatisierte Archivierung Ihrer eArztbriefe vom Praxis-Server direkt beim Patienten. So können Sie sicherstellen, dass alle eArztbriefe zusammen mit den anderen Dokumenten und Bildern des Patienten in der mediDOK Archivlösung sicher aufbewahrt werden. Sie behalten immer den Überblick über alle relevanten Dokumente!

    DICOM-Anbindung: Mit dem mediDOK-Update stimmt auch die Kommunikation mit Ultraschallgeräten. Mit der integrierte DICOM-Schnittstelle haben Sie alle Daten vom Ultraschallgerät auch direkt auf Ihrem Rechner.

    Die neue mediDOK PhotoApp ist der einfachste Weg, um Bilder direkt über die Kamera Ihres Smartphones aufzunehmen und zum Patienten in mediDOK zu speichern. Mit nur wenigen Klicks wählen Sie den Patienten, machen das Foto und speichern alles unter dem gewünschten Bildnamen im mediDOK-Archiv. Auch Fotos, die Sie außerhalb der App auf dem Smartphone gespeichert haben, können Sie über die PhotoApp nachträglich den Patienten zuordnen.

    Was ist eForms?

    mediDOK eForms ist eine Zusatzlösung zu mediDOK 2.5 und kann mit allen Produktvarianten eingesetzt werden. Über die mediDOK-Software werden die Formulare ausgewählt, die von Ihren Patient*innen ausgefüllt werden. So konnten die Abläufe optimal auf die Anforderungen einer niedergelassenen Praxis abgestimmt werden.

    Alles ohne Formular einrichten

    Die Lösung ist einfach zu bedienen und ist für Arzt und Patient übersichtlich strukturiert. Sie sorgt für einen papierlosen und medienbruchfreien Workflow in Praxis und MVZ. Und das ist gut für Sie und die Umwelt.

    eForms Printer

    Der neue mediDOK Printer in der Softwareversion 2.5 ermöglicht das Umformatieren von Dokumenten. Nachdem ein Dokument erstellt ist, wählen Sie den mediDOK Printer aus. Das Dokument wird nun in ein PDF umgewandelt und an das gewählte eForms-Tablet gesendet. Sie können über spezielle Platzhalter im Ursprungsdokument die Position des Unterschriftenfeldes ganz einfach bestimmen.

    Das digital signierte PDF-Dokument wird, wie alle eForms-Dokumente, medienbruchfrei in mediDOK archiviert. Gleichzeitig sehen Sie einen Eintrag in der elektronischen Karteikarte des Patienten (abhängig vom Patientenverwaltungssystem), über den Sie das Dokument wieder aufrufen können, um es anzusehen, auszudrucken oder auf einem anderen Weg weiter zu verarbeiten.

    Für Rainer Svojanovsky zeigte sich Berlin von seiner schönsten Seite – was sich Berlin eigentlich immer tut – es weiß nur niemand 🙂

    CD-Import: Der CD-Import ermöglicht den einfachen Import von Patienten-CDs (DICOM-Format) in mediDOK. Die Daten werden beim Import ins JPEG-Format umgewandelt und gespeichert. 

    Medizintechnik: Zum automatischen Import inkl. Patienten-Zuordnung von PDF- oder anderen Dateien, die im Rahmen von medizintechnischen oder medizinischen Untersuchungen entstehen (z.B. EKG, LuFu, Befundberichte etc.).

    QR-Code-Import: Einzelne Dokumente oder Dokumentenstapel werden automatisch über einen QR-Code ins mediDOK-Archiv übernommen. Das ist die perfekte Lösung für die automatisierte Verarbeitung von Laufzetteln oder anderen Formularen, die in Papierform vorliegen.

    Word-Modul: Das Word-Modul ist die komfortable Schnittstelle zu Microsoft Word zur direkten Bild- und Datenübergabe aus mediDOK in Word. Die Speicherung der Word-Dateien erfolgt direkt in mediDOK.

    Hier können Sie alle eingehenden eArztbriefe direkt beim Patienten sicher archiviert und wie alle anderen mediDOK Daten, direkt aus der elektronischen Karteikarte des Patientenverwaltungssystems S3 aufrufen.

    Durch die Anwendung der Praxissoftware S3 erhalten Sie weitere Vorteile: Bei der Erstellung eines eArztbriefes kann direkt auf die Daten im mediDOK-Archiv zugegriffen werden. Auf diese Weise können Sie Vorbefunde des Patienten oder Bilder auswählen, die dann als Anhang des Arztbriefes mit versendet werden. Gleichzeitig können die so erstellten eArztbriefe auch auf Versender-Seite im mediDOK Archiv zum Patienten archiviert werden.

    „Für mich war die zweitägige mediDOK Schulung super informativ. Alles Gehörte kann ich nun auch direkt im Support anwenden. „

    Franziska Nehrkorn, Support, ComService GmbH.

    Mehr über die papierlose Praxis mit mediDOK erfahren

    Möchten auch Sie das papierlose Arbeiten optimieren und Ihren täglichen Arbeitsalltag in Ihrer Praxis effizienter gestalten? Buchen Sie einen Beratungstermin, wir informieren Sie gerne!

  • 5 Antworten zum eTerminal – die clevere Self-Check-In-Lösung für Ihre Praxis

    5 Antworten zum eTerminal – die clevere Self-Check-In-Lösung für Ihre Praxis

    Um die zweite Generation des eTerminals zu präsentieren, richtete ComService gemeinsam mit mediDOK eine dreitägiges Beratungs- und Präsentationsveranstaltung aus. Die Präsentation war dabei Chefsache.

    Für alle, die nicht dabei sein konnten, hier nun die fünf wichtigsten Antworten auf die Fragen, die am häufigsten gestellt wurden:

    Kann das eTerminal die Gesundheitskarte einlesen?

    Ja! – Das neue eTerminal PLUS haben wir mit einem Kartenleser ausgestattet. Die Daten der eKG werden ausgelesen, um so die Patient:innen zu erkennen. Natürlich können sich diese auch weiterhin ohne eGK mit ihrem Geburtsdatum und Initialen anmelden.

    Es gab oft den Wunsch, dass durch das Einlesen der Karte am eTerminal im Praxisverwaltungssystem inkl. Stammdatenabgleich über die TI, sowie die Scheinanlage entfällt. Wir freuen uns, dass wir diesen Wunsch schon bei den ersten Praxisverwaltungssystemen erfüllen konnten. Wenn also in Ihrer Praxis bzw. den Praxen Ihrer Kunden diese PVS eingesetzt werden, können Sie das eTerminal PLUS so gestalten, dass mit dem Self-Check-in am eTerminal kein zusätzliches Einlesen der eGK am PVS mehr nötig ist.

    Im Mittelpunkt der Präsentationen stand das neue eTerminal PLUS, welches im Laufe des ersten Halbjahrs 2024 für die Kunden verfügbar sein wird  

    Funktioniert das eTerminal auch in Verbindung mit meinem Praxisverwaltungssystem und/oder Terminplaner?

    Um die Vorteile des eTerminals richtig auszukosten, ist die Möglichkeit an eine Anbindung Ihrer Praxis ausschlaggebend. Die Zahl der angebundenen Systeme wächst langsam aber stetig. Dennoch ist es schwierig, dass wir alle kompatiblen Systeme abdecken. Wie immer versuchen wir hier trotzdem unser Bestes zu geben.

    Sie möchten gern wissen ob für Ihr System jetzt schon eine Anbindung möglich ist?

    Kann ich den Smart-TV-Aufruf auch ohne die „Säule“ nutzen?

    Das ist möglich! Der Aufruf erfolgt dann über die entsprechende Aktion im Praxisverwaltungssystem oder durch das eTerminal-Praxis-Cockpit.

    Können die Patient:innen nur über den Namen aufgerufen werden?

    In den meisten Praxen erfolgt der Aufruf am Smart-TV über den ersten Buchstaben des Vornamens und über den kompletten Nachnamen der Patient:innen. Der Aufruf durch den Namen kann aber auch umgangen werden. Man kann das System so einstellen, dass nur zwei Buchstaben des Vor- und Nachnamens sichtbar sind (z.B. Ma Mu). Beim neuen eTerminal PLUS mit integriertem Drucker ist der Smart-TV-Aufruf auch über eine Nummer möglich.

    Das neue eTerminal PLUS mit eGK-Leser – der Blick nach vorne

    Ist der eTerminal in mehreren Sprachen zu erhalten?

    Natürlich. Neben den Standardsprachen Deutsch und Englisch sind bereits weitere Übersetzungen entstanden. Ihre Patient:innen können so ganz einfach im Menü die Sprache ändern. Weitere Sprachen sind in Planung.