Monat: Juli 2024

  • Kundenbetreuung in der IT-Sicherheit – ComService Mitarbeiter im Gespräch

    Kundenbetreuung in der IT-Sicherheit – ComService Mitarbeiter im Gespräch

    Sophie: Christopher, ich freue mich sehr, dass ich dir ein paar Fragen stellen darf. Als erstes würde mich interessieren, wie du zu ComService gekommen bist?

    Christopher: Also, ich habe hier tatsächlich als kompletter Quereinsteiger angefangen. Ich kenne Hannes schon aus Jugendtagen und durch meine Freiberuflichkeit haben wir sowohl privat als auch beruflich immer in Kontakt gestanden. Ich stand damals davor, eine Firma zu übernehmen und habe ihn in bestimmten Dingen um Rat gefragt. Ein prägender Satz, der mir damals in Erinnerung blieb: „Chrissi, wenn das alles nichts werden sollte, fängst du bei mir an!“ Und als es tatsächlich durch Corona und andere Sachen nicht zur Firmenübernahme kam, bin ich auf das Angebot zurückgekommen und seit dem 01.03.20 hier angestellt.

    Sophie: Was hast du vorher beruflich gemacht und wie bist du dann in die Abteilung des Monitorings gelandet?

    Christopher: Ich bin studierter Sozialpädagoge und habe zuletzt an einer Schule im Hort gearbeitet. Als ich damals auf das Angebot von Hannes zurückgekommen bin, konnte er sich gut den Bereich des Daten- und Virenschutzes für mich vorstellen. Da ich durch meine Firma schon gute Vorkenntnisse und Kontakte im Bereich des Vertriebs hatte, war das eine super Sache.

    Sophie: Super Interessant! Hattest du schon immer Interesse an der IT-Branche?

    Christopher: Ja auf jeden Fall! Ich habe mich in meiner Jugend schon sehr für Computer interessiert und kannte aus der Nachbarschaft einen ITler. Bei guter Nachbarschaftshilfe gab es als Gegenleistung dann schon mal einen Rechner, einen 286er oder 386er – wer die noch kennt weiß, dass die super teuer waren. Dadurch hatte ich schon immer Kontakt und Interesse zu diesem Bereich.

    Sophie: Was sind die Schwerpunkte deiner Arbeit?

    Christopher: Es gibt drei grundlegende Bereiche. Zu einem, den Datensicherungsbereich: Hier geht es um die Einrichtung, Kontrolle, Überwachung und Fehlerbeseitigung. Dann gibt es den Virenschutz, welcher den ganzen Securitybereich beinhaltet. Und das technische Monitoring: Hier können wir Server und Clients technisch überwachen und eventuelle technische Ausfälle vorwegnehmen.

    Sophie: Dein Favorit?

    Christopher:

    Sophie: Welchen Vorteil bietet denn das Computermonitoring für Unternehmen?

    Christopher: Wir können Serverausfälle frühzeitig erkennen und somit verhindern, dass sie erst passieren. In dem Fall überwachen wir die Festplatten und vermeiden, dass diese nicht ausfallen oder im schlimmsten Fall überhaupt nicht mehr arbeiten. Ich kann somit z.B. drei Wochen im Vorfeld entscheiden, dass es besser ist, die Festplatte auszutauschen und somit Ausfälle zu umgehen.

    Sophie: Was sind die häufigsten Bedrohungen für die IT-Sicherheit und können sie vermieden werden?

    C

    Sophie: Wie respektiert ihr die Privatsphäre der Kund:innen beim Monitoring?

    Christopher: Bevor wir in ein partnerschaftliches Verhältnis gehen versuchen wir so gut geht unsere Kund:innen zu sensibilisieren, sprechen mit Ihnen und klären von Anfang an die Erwartungshaltungen. Hier müssen wir als Techniker gut geschult werden, um alle auf den gleichen Stand zu sein. In diesem Punkt steht einfach die Kommunikation an erster Stelle.

    Sophie: Wie sicher sind die Daten der Ärzt:innen in der Cloud gespeichert?

    Christopher: Technisch gesehen arbeiten wir hier mit 3.3 Sicherungen. Das bedeutet, die Kund:innen sichern ihre Daten intern auf einer Festplatte. Dann geht es hoch ins Systemhaus – das Rechenzentrum und auch da hat man mehrere Sicherheitsebenen. Bildlich erklärt, sind alle Daten auf mehrere Gebäude verteilt, die alle auf verschiedenen Grundstücken stehen. Jedes Haus sichert verschiedenste Daten und falls eines der Häuser abbrennen würde, haben wir immer noch eine Sicherheitskopie in einem der anderen Häuser, auf die wir zurückgreifen können.

    Sophie: Wie kann ComService sicherstellen, dass die Backups verschlüsselt und geschützt sind?

    Christopher: Wir bei ComService haben uns dazu entschieden, dafür einen externen Anbieter zu nutzen. Dieser ist auf dem neuesten Stand, was die Verschlüsselungstechnologie angeht.

    Sophie: Welche Vorteile bietet die cloudbasierte Datenspeicherung im Vergleich zu der lokalen?

    Christopher: Wenn es Probleme mit dem Server geben sollte, können wir schnell ein Recovery starten, ohne dass die Kund:innen ihre Rechner zu uns bringen müssen. Was sonst bis zu drei Tage dauern würde, können wir in einem halben Tag erledigen. Das bedeutet, dass in einem relativ kurzen Zeitfenster die Arbeit unserer Kund:innen wieder aufgenommen werden kann.

    Sophie: Wie könnt ihr sicherstellen, dass die Daten in der Cloud vor Cyberangriffen geschützt sind?

    Christopher: Das kann unser externes Rechenzentrum garantieren, bei denen wir Verträge und Lizenzen abgeschlossen haben.

    Christopher, ich danke dir sehr für das ausführliche Interview! Ich selbst habe super viel daraus mitnehmen können und einen ausführlichen Einblick in euren Bereich erhalten dürfen. Ich denke, dass auch unseren Kund:innen offene Fragen beantwortet werden konnten.

  • 5.000 Arztpraxen nutzen die Software medatixx

    5.000 Arztpraxen nutzen die Software medatixx

    In den vergangenen Jahren kann sich der Praxissoftwarehersteller medatixx über immer mehr Anwenderinnen und Anwendern der gleichnamigen Softwarelösung freuen: Im Oktober 2018 vermeldete das Unternehmen den 1.000. Nutzer, knapp zwei Jahre später waren es bereits mehr als doppelt so viele Arztpraxen. Im Februar 2023 begrüßte die Praxissoftware medatixx die 4.000. Praxis.

    „Die Praxissoftware medatixx wird am Markt – sowohl von Neukunden als auch unseren Bestandspraxen, von denen immer mehr das Upgrade auf medatixx vornehmen – als innovative, intuitiv zu bedienende und supportarme Praxissoftware wahrgenommen“, sagt Jens Naumann, Geschäftsführung medatixx.

    Dabei unterstützt medatixx, eine Hybridlösung aus lokaler und cloudbasierter Datenhaltung, mit modularem Aufbau, Selbst-Updates anstelle aufwändiger Quartalsupdates und hoher Nutzerfreundlichkeit, die Anwenderinnen und Anwender im Praxisalltag.

    Mit der Ablaufsteuerung können Praxen beispielsweise einen vordefinierten Vorgang erstellen. Dieser eignet sich, um wiederkehrende Abfolgen mithilfe der Praxissoftware durchführen zu lassen. Für Impfungen kann so ein digitaler Leitfaden zur Buchungshilfe entstehen: von der Erfassung für Anamnese und Aufklärungsstatus über die Einverständniserklärung bis hin zum automatischen Buchen von definierten Diagnosen und Leistungsziffern.

    Um die Praxissoftware weiter zu optimieren und Feedback von Anwenderinnen und Anwendern einzuarbeiten, wird medatixx regelmäßig weiterentwickelt. Inzwischen lassen sich Kennziffern einer Gebührenordnung – zum Beispiel für Facharzt- und Versichertenpauschalen – für Patientinnen und Patienten global definieren. Diese können bei der Scheinanlage automatisch zur Eingabe vorgeschlagen werden. Eine Überprüfung des Status ist im Permanentbereich der Praxissoftware möglich. Seit kurzem können Abwesenheiten nicht nur für einzelne Leistungserbringer, Mitarbeiter und Räume erfasst werden, sondern auch für ganze Kalender. Im Falle eines Praxisurlaubs werden alle für den Kalender definierten Ressourcen auf „abwesend“ gesetzt.

    Wir bei ComService beraten Sie gern über medatixx. Buchen Sie einfach einen kostenlosen Beratungstermin über unsere Online-Terminvergabe. Wir freuen uns auf Sie!