Monat: Januar 2025

  • Die ePA einfach erklärt: 7 Fragen & Antworten

    Die ePA einfach erklärt: 7 Fragen & Antworten

    Hannes Breunig

    Die ePA einfach erklärt: 7 Fragen & Antworten

    Die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) transformierte das Gesundheitswesen in Deutschland. Ab 2025 wird sie flächendeckend verfügbar sein und Patient:innen sowie Ärtz:innen einen vereinfachten Zugang zu Gesundheitsdaten ermöglichen. Doch was bedeutet das konkret für Ihre Patient:innen? Hier finden Sie die Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die ePA – kompakt, verständlich und direkt anwendbar. Schließlich ist das Erklären von komplizierten Dingen unser Ding!

    Die elektronische Patientenakte (ePA) wird ein zentraler Baustein des digitalen Gesundheitswesens. Sie bietet Patient:innen die Möglichkeit, ihre Gesundheitsdaten sicher zu speichern und zu verwalten – von Arztberichten über Impfungen bis hin zu Röntgenbildern. Aber wie vermitteln Sie Ihren Patient:innen den Nutzen und die Funktionen der ePA auf verständliche Weise?

    Hier sind die sieben häufigsten Fragen, die Ihnen dabei helfen können:

    Was ist die ePA?

    Die ePA ist eine digitale Akte, in der Patient:innen ihre medizinischen Dokumente speichern und verwalten können. Ärzt:innen und Therapeut:innen können diese einsehen, wenn der Patient oder die Patientin Zugriff gewährt.

    Warum wird die ePA eingeführt?

    Ziel der ePa ist es, Behandlungen zu verbessern, Doppeluntersuchungen zu vermeiden und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen medizinischen Einrichtungen zu erleichtern.

    Um Ihre Patient:innen umfassend zu informieren, können Sie Beratungstermine in Ihrer Praxis anbieten. Nutzen Sie auch unsere Anwendertage, um sich und Ihr Team optimal auf die Einführung der ePA vorzubereiten.

    Wer hat Zugriff auf die ePA?

    Nur die Patient:innen entscheiden, wer Zugriff erhält. Ärzte, Krankenhäuser oder Therapeut:innen können nur mit Zustimmung der Patient:innen auf die Akte zugreifen.

    Wie sicher ist die ePA?

    Nur die Patient:innen entscheiden, wer Zugriff erhält. Ärzte, Krankenhäuser oder Therapeut:innen können nur mit Zustimmung der Patient:innen auf die Akte zugreifen.

    Welche Vorteile bietet die ePA für Patient:innen?

    Patient:innen behalten den Überblick über ihre medizinischen Daten , können diese bei einem Arztwechsel einfach übertragen und sparen sich unnötigen Papierkram.

    Was bedeutet die ePA für Ärzte und Praxen?

    Die ePA erleichtert den Zugang zu medizinischen Informationen und fördert eine bessere Vernetzung im Gesundheitswesen. Praxen müssen jedoch ihre Systeme dementsprechend anpassen.

    Wie können Patient:innen die ePA nutzen?

    Patient:innen können die ePA über eine App einsehen und verwalten. Die Anmeldung erfolgt bei ihrer Krankenkasse.

    Bereiten Sie sich schon heute auf die Einführung der elektronischen Patientenakte vor! Buchen Sie jetzt einen individuellen Beratungstermin oder besuchen Sie unsere Anwendertage, um praktische Tipps und Lösungen für Ihre Praxis zu erhalten. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft des Gesundheitswesens.

    Die ePA bringt Veränderungen – wir unterstützen Sie mit individuellen Lösungen & kompetenter Beratung.

    Hannes Breunig, Geschäftsführer ComService GmbH

    Buchen Sie direkt online Ihren Beratungstermin

    Wir sind da, um Sie zu unterstützen. Wenn Sie auch besten Service wollen, dann buchen Sie einfach einen kostenlosen Beratungstermin über unsere Online-Terminvergabe. Wir freuen uns auf Sie!

  • Familie & Praxis: Dr. Igna setzt auf Vertrauen und Technik

    Familie & Praxis: Dr. Igna setzt auf Vertrauen und Technik

    Familie & Praxis: Dr. Igna setzt auf Vertrauen und Technik

    In diesem Interview gibt Frau Dr. Igna Einblicke in ihren Praxisalltag, die Herausforderungen als niedergelassene Ärztin und Mutter sowie die Bedeutung moderner Technik und zuverlässiger Partner. Sie erzählt, wie ComService ihren Praxisbetrieb unterstützt und warum Vertrauen und Effizienz für sie im Fokus stehen.

    Sophie: Als Hausarztpraxis sind Sie oft die erste Anlaufstelle für Patienten. Was zeichnet Ihre Praxis aus und welche Werte sind Ihnen in der Betreuung Ihrer Patienten besonders wichtig?

    Dr. Igna: Für mich steht im Vordergrund, dass unsere Patientinnen und Patienten Vertrauen in uns setzen können. Es ist mir wichtig, dass sie sich öffnen und wir gemeinsam Lösungen für ihre gesundheitlichen Probleme finden. Ebenso lege ich großen Wert darauf, dass sie regelmäßig zu uns kommen und ihre Termine einhalten. Unser Terminplan ist klar strukturiert und optimiert, um jedem ausreichend Zeit und Ruhe für eine gründliche Besprechung und Behandlung zu bieten.

    Sophie: Eine eigene Praxis zu eröffnen ist ein großer Schritt. Was hat Sie zu diesem Schritt inspiriert?

    Dr. Igna: Meine Familie. Als Mutter von drei Kindern war es mein Ziel, Beruf und Familie besser miteinander zu vereinbaren. Vor allem wollte ich an den Wochenenden mehr Zeit für meine Kinder haben. Als niedergelassene Ärztin habe ich den Vorteil, keine Nachtdienste zu leisten oder an Wochenenden arbeiten zu müssen.

    Dr. Igna im Austausch mit ihrer MFA Anne.

    Sophie: Als Mutter und Ärztin haben Sie sicherlich eine besondere Perspektive auf den Umgang mit Patienten. Wie fließt Ihre Erfahrung mit eigenen Kindern in Ihre Arbeit in der Praxis ein, insbesondere in der Betreuung von Familien und Kindern?

    Dr. Igna: Auf jeden Fall fließt meine Erfahrung mit ein – und als Mutter habe ich natürlich einen besonderen Zugang zu den Bedürfnissen von Familien und Kindern.

    Sophie: Die Wahl des richtigen Partners ist entscheidend. Wie sind Sie auf ComService aufmerksam geworden und was hat Sie überzeugt, um mit uns zusammen zu arbeiten?

    Dr. Igna: Ich wurde durch eine Empfehlung auf ComService aufmerksam, genauer gesagt durch eine gute Freundin, die ebenfalls Ärztin ist und bereits mit Ihrem Team zusammenarbeitet. Von Beginn an habe ich mich gut aufgehoben gefühlt.

    ComService ist ein verlässlicher, vertrauensvoller und seriöser Partner, der den Praxisalltag spürbar erleichtert.

    Lorena Igna, Hausärztin, Eisenhüttenstadt

    Sophie: Wir begleiten unsere Kunden nicht nur bei der Installation, sondern sind auch persönlich vor Ort. Wie haben Sie die Betreuung während der Einrichtung &

    die Unterstützung in den ersten Tagen empfunden?

    Dr. Igna: Sehr gut! Am ersten Tag war Hannes (Anm. Breunig) persönlich vor Ort und hat uns beispielsweise bei der Anmeldung unterstützt. Dank seiner Hilfe konnten wir die Praxis optimal an den Patientenstrom anpassen. Bereits vor der Eröffnung haben wir gemeinsam Raum für Raum geplant und alle Details sorgfältig abgestimmt.

    Sophie: Unsere Betreuung endet nicht mit der Installation. Wie erleben Sie die fortlaufende Unterstützung von ComService im Alltag Ihrer Praxis?

    Dr. Igna: Ich muss sagen, wir hatten kürzlich ein Problem mit unserem Server. Dank der schnellen Unterstützung konnte das Problem direkt gelöst werden. Für die MFAs war es zwar zunächst aufregend, da der Server am Morgen nicht funktionierte, aber wir konnten Sie immer erreichen und erhielten die passende Lösung.

    Sophie: Die richtige Technik kann den Praxisalltag erleichtern. Welche Geräte oder Lösungen sind für Sie und Ihr Team essenziell und wie haben wir geholfen diese optimal zu integrieren?

    Dr. Igna: In den letzten zwei Jahren hat sich viel verändert. Zum Beispiel finde ich es sehr praktisch, dass ich bei der Sonografie nur noch einen Knopf drücken muss, damit die Patientendaten automatisch in der Akte gespeichert werden. Das spart enorm viel Zeit. Auch das Aufrufsystem ist ein großer Gewinn: Die Patienten müssen nicht einzeln abgeholt werden, sondern erscheinen eigenständig im Sprechzimmer, sobald sie auf dem Bildschirm aufgerufen werden – besonders bei langen Fluren eine enorme Erleichterung. (lacht)

    Dr. Igna im Gespräch: Ihr Engagement & ihr Fachwissen prägen den Praxisalltag

    Sophie: Wenn Sie auf die Zusammenarbeit zurückblicken… Was war die wertvollste Erfahrung in der Zusammenarbeit mit ComService?

    Dr. Igna: Die gesamte Organisation vor der Praxiseröffnung war absolut goldwert.

    Sophie: Unsere Vision ist es, ein verlässlicher Partner für unsere Kunden zu sein. Würden Sie uns weiterempfehlen und wenn ja warum?

    Dr. Igna: Auf jeden Fall! ComService erleichtert unseren Praxisalltag enorm, und man ist nicht auf sich allein gestellt. Bei Fragen und Problemen kann man sich immer an jemanden wenden.

    Sophie: Zum Abschluss. Wenn Sie Ihre Zusammenarbeit mit ComService in einem Satz zusammenfassen müssten, wie würde dieser lauten?

    Dr. Igna: ComService ist ein verlässlicher, vertrauensvoller und seriöser Partner, der den Praxisalltag spürbar erleichtert.

    Das Interview zeigt, wie Frau Dr. Igna mit viel Engagement und Unterstützung durch moderne Technik und zuverlässige Partner den Alltag in ihrer Praxis meistert. Ihre Erfahrung verdeutlicht, wie wichtig strukturierte Abläufe, Vertrauen und innovative Lösungen sind – sowohl für das Wohl ihrer Patienten als auch für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.