
Die ePA einfach erklärt: 7 Fragen & Antworten
Die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) transformierte das Gesundheitswesen in Deutschland. Ab 2025 wird sie flächendeckend verfügbar sein und Patient:innen sowie Ärtz:innen einen vereinfachten Zugang zu Gesundheitsdaten ermöglichen. Doch was bedeutet das konkret für Ihre Patient:innen? Hier finden Sie die Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die ePA – kompakt, verständlich und direkt anwendbar. Schließlich ist das Erklären von komplizierten Dingen unser Ding!
Die elektronische Patientenakte (ePA) wird ein zentraler Baustein des digitalen Gesundheitswesens. Sie bietet Patient:innen die Möglichkeit, ihre Gesundheitsdaten sicher zu speichern und zu verwalten – von Arztberichten über Impfungen bis hin zu Röntgenbildern. Aber wie vermitteln Sie Ihren Patient:innen den Nutzen und die Funktionen der ePA auf verständliche Weise?
Hier sind die sieben häufigsten Fragen, die Ihnen dabei helfen können:
Was ist die ePA?
Die ePA ist eine digitale Akte, in der Patient:innen ihre medizinischen Dokumente speichern und verwalten können. Ärzt:innen und Therapeut:innen können diese einsehen, wenn der Patient oder die Patientin Zugriff gewährt.
Warum wird die ePA eingeführt?
Ziel der ePa ist es, Behandlungen zu verbessern, Doppeluntersuchungen zu vermeiden und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen medizinischen Einrichtungen zu erleichtern.
Um Ihre Patient:innen umfassend zu informieren, können Sie Beratungstermine in Ihrer Praxis anbieten. Nutzen Sie auch unsere Anwendertage, um sich und Ihr Team optimal auf die Einführung der ePA vorzubereiten.
Wer hat Zugriff auf die ePA?
Nur die Patient:innen entscheiden, wer Zugriff erhält. Ärzte, Krankenhäuser oder Therapeut:innen können nur mit Zustimmung der Patient:innen auf die Akte zugreifen.
Wie sicher ist die ePA?
Nur die Patient:innen entscheiden, wer Zugriff erhält. Ärzte, Krankenhäuser oder Therapeut:innen können nur mit Zustimmung der Patient:innen auf die Akte zugreifen.
Welche Vorteile bietet die ePA für Patient:innen?
Patient:innen behalten den Überblick über ihre medizinischen Daten , können diese bei einem Arztwechsel einfach übertragen und sparen sich unnötigen Papierkram.
Was bedeutet die ePA für Ärzte und Praxen?
Die ePA erleichtert den Zugang zu medizinischen Informationen und fördert eine bessere Vernetzung im Gesundheitswesen. Praxen müssen jedoch ihre Systeme dementsprechend anpassen.
Wie können Patient:innen die ePA nutzen?
Patient:innen können die ePA über eine App einsehen und verwalten. Die Anmeldung erfolgt bei ihrer Krankenkasse.
Bereiten Sie sich schon heute auf die Einführung der elektronischen Patientenakte vor! Buchen Sie jetzt einen individuellen Beratungstermin oder besuchen Sie unsere Anwendertage, um praktische Tipps und Lösungen für Ihre Praxis zu erhalten. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft des Gesundheitswesens.

Die ePA bringt Veränderungen – wir unterstützen Sie mit individuellen Lösungen & kompetenter Beratung.
Hannes Breunig, Geschäftsführer ComService GmbH
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Sophie Bartel
27. Januar 2025
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