Eine Systemumstellung ist für viele Praxen ein großer Schritt. Neue Abläufe, neue Software, neue Unsicherheiten. Genau in dieser Phase begleitet Sammy die Praxen – mit Erfahrung, Geduld und vor allem viel Verständnis für den Alltag vor Ort.
Sammy, du betreust viele Umstellerpraxen – was genau ist deine Rolle in dieser Phase?
Mir ist wichtig, dass die Praxen von Anfang an einen festen Ansprechpartner haben. Sie sollen sich sicher fühlen und wissen: Sie sind nicht allein.
Egal mit welcher Frage – auch wenn sie noch so klein erscheint – können sie jederzeit auf mich zukommen. Ich begleite sie durch die gesamte Umstellung und sorge dafür, dass sie am ersten Tag gut mit dem neuen Programm starten und sich Schritt für Schritt sicherer fühlen.
Was ist die größte Sorge, die dir Praxen vor einem Wechsel immer wieder nennen?
Viele haben Angst, überfordert zu sein. Es ist einfach sehr viel Neues auf einmal. Die Sorge ist oft, dass das System nicht so funktioniert, wie sie es sich vorstellen oder dass der Wechsel insgesamt zu kompliziert wird.
Wie schaffst du es, Unsicherheit in Vertrauen zu verwandeln?
Ich bin von Anfang an ehrlich. Ich sage ganz klar: Die ersten Wochen werden nicht leicht. Das gehört dazu und lässt sich auch nicht komplett vermeiden.
Aber genauso wichtig ist: Danach kommen die Vorteile. Und die werden mit der Zeit immer sichtbarer. Ich versuche den Praxen zu vermitteln: Es ist völlig normal, dass am Anfang nicht alles sofort funktioniert. Wir sind da, unterstützen sie und gehen den Weg gemeinsam.
Die ersten Wochen werden nicht leicht. Aber genau deshalb sind wir da.
Samantha Mercedes Klann, Support, ComService
Deine gute Laune ist bekannt – wie wichtig ist positive Stimmung im Support wirklich?
Super wichtig – für mich ist das das A und O.
Wenn man positiv an die Arbeit herangeht, überträgt sich das. Sowohl auf die Kollegen als auch auf die Praxen. Das sorgt für eine ganz andere Atmosphäre und macht die Zusammenarbeit einfach angenehmer.
Wann weißt du nach einer Umstellung: Jetzt fühlt sich die Praxis wirklich sicher?
Wenn die Fragen weniger werden. Am Anfang ist alles neu und es kommt viel auf einmal. Aber oft merkt man schon nach kurzer Zeit, dass sich etwas verändert.
Viele sagen schon nach den ersten Stunden: „Das funktioniert ja richtig gut.“
Und dann werden sie immer sicherer, probieren Dinge selbst aus und gehen entspannter mit dem System um. Das ist für mich der Moment, wo ich weiß: Es läuft.
Was würdest du Praxen sagen, die Respekt vor einer Umstellung haben?
Einfach anfangen. Man wächst da rein. Mit etwas Geduld und Vertrauen wird es besser – Schritt für Schritt.
Eine Umstellung bedeutet Veränderung – und die ist selten einfach. Aber mit der richtigen Begleitung wird aus Unsicherheit schnell Routine. Sammy sorgt genau dafür: dass Praxen nicht nur starten, sondern sicher ankommen.
Digitale Angebote in Arztpraxen: Zwischen Akzeptanz und Alltag
Die Digitalisierung im Gesundheitswesen wird oft mit neuen Technologien, Anwendungen und Plattformen verbunden. Im Praxisalltag zeigt sich jedoch vor allem eine andere Entwicklung: Digitale Angebote werden zunehmend selbstverständlich genutzt – von Patient:innen ebenso wie von Praxisteams.
Eine aktuelle Studie vonmedatixx mit 5.000 Teilnehmer:innen zeigt genau das sehr deutlich. Knapp die Hälfte der Befragten hat in den vergangenen zwölf Monaten digitale Angebote von Arztpraxen genutzt.
Besonders bemerkenswert: Auch bei den über 65-Jährigen greift bereits mehr als ein Drittel auf digitale Anwendungen zurück. Damit wird deutlich, dass digitale Angebote längst kein Randthema mehr sind.
Digitalisierung verändert den Praxisalltag spürbar
Online-Terminvereinbarungen, digitale Formulare oder Kommunikationslösungen gehören inzwischen für viele Praxen zum Alltag. Gleichzeitig verändern sich dadurch auch die Erwartungen der Patient:innen.
Digitale Prozesse sollen nicht nur vorhanden sein, sondern vor allem verständlich, einfach und zuverlässig funktionieren.
Gerade im Praxisalltag zeigt sich dabei schnell, wie wichtig stabile Abläufe sind. Denn digitale Lösungen entfalten ihren eigentlichen Mehrwert erst dann, wenn sie sinnvoll integriert werden und den Alltag tatsächlich erleichtern.
Akzeptanz wächst generationenübergreifend
Besonders interessant an der Studie ist der Blick auf die Altersgruppen. Lange wurde Digitalisierung im Gesundheitswesen vor allem mit jüngeren Generationen verbunden.
Die aktuellen Zahlen zeigen jedoch ein anderes Bild.
Dass bereits mehr als ein Drittel der über 65-Jährigen digitale Angebote in Arztpraxen nutzt, macht deutlich, wie stark sich die Nutzung in den vergangenen Jahren verändert hat. Viele Anwendungen werden inzwischen ganz selbstverständlich genutzt – unabhängig vom Alter.
Das verändert auch die Anforderungen an Arztpraxen und deren digitale Prozesse.
Zwischen technischer Möglichkeit und funktionierendem Alltag
Viele digitale Lösungen bieten heute bereits große Potenziale. Gleichzeitig zeigt sich in der Praxis häufig, dass nicht einzelne Anwendungen die eigentliche Herausforderung darstellen, sondern deren Zusammenspiel.
Unterschiedliche Systeme, parallele Prozesse oder fehlende Schnittstellen sorgen oft dafür, dass Abläufe komplizierter werden als notwendig.
Genau deshalb wird die Frage immer wichtiger, wie digitale Lösungen sinnvoll miteinander verbunden werden können – nicht nur technisch, sondern auch organisatorisch im Alltag einer Praxis.
Digitalisierung braucht mehr als nur Software
Die Entwicklung zeigt insgesamt deutlich, dass Digitalisierung längst mehr bedeutet als die Einführung neuer Anwendungen.
Entscheidend ist, wie gut Prozesse aufeinander abgestimmt sind und ob digitale Lösungen im täglichen Arbeiten wirklich entlasten.
Denn am Ende zeigt sich der Erfolg nicht in der Anzahl der eingesetzten Systeme, sondern darin, wie selbstverständlich und zuverlässig sie im Praxisalltag funktionieren.
DMEA 2026: Digitalisierung zwischen Vision und Praxisalltag
Drei Tage DMEA bedeuten vor allem eines: viele Gespräche, viele Eindrücke und viele Ideen rund um die Zukunft des Gesundheitswesens.
Auch in diesem Jahr standen Themen wie digitale Prozesse, vernetzte Systeme und neue Anwendungen im Mittelpunkt. Auf den ersten Blick wirkt vieles bereits sehr durchdacht und nahtlos integriert. Gleichzeitig zeigt sich im Austausch mit Praxen und Dienstleistern immer wieder eine zentrale Frage:
Was davon funktioniert später tatsächlich im Alltag?
Zwischen Innovation und Realität
Die Digitalisierung im Gesundheitswesen entwickelt sich spürbar weiter. Viele Lösungen bieten großes Potenzial und zeigen, wie moderne Prozesse in Arztpraxen künftig aussehen können.
Im Praxisalltag treffen diese Konzepte jedoch häufig auf gewachsene Strukturen, unterschiedliche Systeme und individuelle Abläufe. Genau dort zeigt sich, wie wichtig es ist, dass digitale Lösungen nicht nur technisch funktionieren, sondern sich auch sinnvoll integrieren lassen.
Denn Digitalisierung endet nicht bei einer neuen Anwendung – sie beginnt dort, wo Prozesse zuverlässig ineinandergreifen.
Messetreiben auf der DMEA 2026 in Berlin – Austausch, Innovation und neue Impulse rund um die Digitalisierung im Gesundheitswesen.
Der Praxisalltag bleibt der entscheidende Maßstab
Auf der DMEA wurde deutlich, dass sich der Fokus zunehmend verändert. Es geht längst nicht mehr nur darum, möglichst viele Funktionen anzubieten. Entscheidend wird vielmehr, wie gut Lösungen den Alltag tatsächlich vereinfachen.
Dazu gehören vor allem: stabile Abläufe, verständliche Prozesse und Systeme, die miteinander arbeiten statt nebeneinander.
Gerade in Arztpraxen zeigt sich schnell, wie stark funktionierende IT-Strukturen den täglichen Ablauf beeinflussen können.
Digitalisierung braucht Zusammenarbeit
Ein weiterer Eindruck aus den Gesprächen vor Ort: Gute digitale Lösungen entstehen selten isoliert.
Damit Prozesse im Alltag funktionieren, braucht es die Zusammenarbeit zwischen Praxisteams, Softwareanbietern und IT-Dienstleistern. Erst wenn technische Möglichkeiten und praktische Anforderungen zusammenkommen, entstehen Lösungen, die langfristig funktionieren.
Die eigentliche Herausforderung liegt deshalb oft nicht in der einzelnen Anwendung, sondern im Zusammenspiel der Systeme und Prozesse.
Gemeinsam vor Ort mit einem Teil des Teams der mediDOK Software Entwicklungs GmbH (inkl. bekannter Ansprechpartner wie Tina Maul, Victoria Dome und Rainer Svojanovsky).
Mehr als nur neue Technologien
Die DMEA 2026 hat gezeigt, wie viel Bewegung aktuell im Bereich Digital Health entsteht. Gleichzeitig wurde aber auch deutlich, dass erfolgreiche Digitalisierung weit mehr bedeutet als neue Technologien einzuführen.
Entscheidend bleibt, ob Lösungen den Alltag wirklich entlasten, Prozesse vereinfachen und zuverlässig funktionieren.
Denn am Ende zeigt sich der Erfolg digitaler Lösungen nicht auf der Messe, sondern im täglichen Arbeiten in der Praxis.
Die Vorteile der Modulare aufgebauten Software medatixx sind vielseitig:
medatixx enthält perfekt zugeschnittene Angebote für verschiedene Fachrichtungen, Organisationsformen und Praxisgrößen. Deshalb können so viele Praxen von diesem Softwarepaket profitieren:
Dashboard: Übersicht über alle relevanten Informationen und Daten Ihrer Patient:innen.
medatixx mobile: Mit der App Patient:innen und Scheine mobile anlegen und bearbeiten – auch vor Ort.
Aufgaben- und Dokumentationsmanagement: Verknüpfung von Karteikarteneinträgen mit Aufgaben für die einzelnen Ärzte.
Kalender: Anzeige von mehreren individuell konfigurierten Zeitplänen.
x.archiv: Tiefe Integration mit flexiblem Funktionsumfang für Ihr digitales Archiv.
x.webtermin: Einfaches und sicheres Online-Terminmanagement für Ihre Praxis, inklusive Termin-Erinnerungen für Ihre Patient:innen.
Die wichtigsten Daten Ihrer Patient:innen auf einem Blick.
Unsere Kunden wechselten zu medatixx von Altsystemen wie:
Weil die Praxen und MVZs am effektivsten mit medatixx arbeiten können, wechselten viele unserer Kunde von folgenden Altsystemen:
Psyprax
Epikur
T2med
Medical Office
Toledo
Smarty
SAP Ambulatory Care Management
Duria
CGM Medicom
Evident
Data-AL
Medistar
Turbomed
ALBIS
Quincy
Tomedo und anderen.
Worin unterscheiden sich die verschiedenen Praxisverwaltungssysteme?
Um zu wissen, welches Praxisverwaltungssystem das Richtige ist, gibt es einige Aspekte, die beachtet werden müssen:
Praxisgröße und Fachrichtung – Die Wahl der Praxissoftware ist abhängig von der Organisationsform Ihrer Arztpraxis. Hier unterscheiden wir zwischen einer Einzelpraxis, Berufsausübungsgemeinschaft, Praxisgemeinschaft oder medizinisches Versorgungszentrum (MVZ). Ebenso wichtig ist es, ob es sich um eine spezialisierte Praxis wie z.B. eine Augenarztpraxis, oder um eine Frauenarztpraxis handelt. Damit Sie die Funktionen erhalten, die Sie benötigen, muss die Praxissoftware sich zwingend daran orientieren.
Betriebssystem und webbasierte Praxissoftware – Betriebssysteme wie Microsoft, Android, macOS, iOS usw. geben vor, welche Praxissoftware auf Ihren Computern oder mobilen Endgeräten laufen wird. Schlussendlich auch eine Kostenfrage. medatixx bietet zusammen mit der Hardware ein perfektes Team, unschlagbar bei der Abwägung von Kosten und Nutzen.
Funktionsumfang – wer viel zahlt, bekommt auch viel. Anders ist das bei medatixx. Die modular aufgebaute Software kann genau an die Bedürfnisse der Praxis angepasst werden. Man muss sich also auch nicht von Anfang an für alles oder nichts entscheiden. Und wächst die Praxis, können einfach neue Funktionen dazugebucht werden.
Abrechnungsmanagement – Einige Praxisprogramme sind für viele medizinische Fachrichtungen ausgelegt, andere nur fachspezifisch. Das kann Auswirkungen auf das Abrechnungsmanagement bzw. auf die Auswahl der Gebührenordnungen haben. ComService arbeitet hier mit dem KV- Abrechnungssystem HonorarPlus – der digitalen Abrechnungs-App für die KV-Abrechnung. Lassen Sie sich dazu kostenfrei beraten, Sie werden überrascht sein, um wie viel optimierter Ihre Abrechnung sein wird.
Schnittstellen – Die Schnittstellen einer Praxissoftware sind deshalb wichtig, weil Sie die Kommunikation mit anderen Komponenten des IT-Netzwerkes ermöglichen. Es gibt z. B. die GDT-Schnittstelle für den Datenaustausch zwischen Praxisverwaltungssystem und Medizingeräten oder die LDT-Schnittstelle für den Labor-Datentransfer. medatixx ist für die vielseitige Anwendung konzipiert und besticht auch hier mit Vielseitigkeit.
Telematikinfrastruktur Anwendungen – Die Telematikinfrastruktur (TI) ist die Datenautobahn des Gesundheitswesens. Die TI ermöglicht einen System- und Sektorenübergreifenden Informationsaustausch. Sie stellt verschiedenste Anwendungen bereit – einige sind verpflichtend und einige freiwillig. Wir bei ComService bieten Ihnen die TI, wenn gewünscht, gleich mit zur Praxissoftware an. Und mit unseren anderen Services wie Medizintechnik, Druckerservice, Support, Webdesign, eTerminal, etc. bekommen Sie dann alles aus einer Hand – und alles aufeinander abgestimmt. So holen Sie das Meiste aus Ihrer Praxistechnik heraus.
Die Praxissoftware medatixx hält sich selbst aktuell: Es werden ohne Eigenarbeit alle Stammdaten, Diagnosen etc. immer auf dem neuesten Stand gehalten. So werden Fehler vermieden. Mit dem Selbst-Update von medatixx laufen alle erforderlichen Updates automatisch – und Ihr Praxisbetrieb läuft ungestört weiter.
ComService-Service: Wir sind der Begleiter für Ihre Praxis, vom ersten Schritt an.
Mit unserer langjährigen Erfahrung gestalten wir die Hardware Ihrer Praxis so, dass Sie geräteübergreifend arbeiten können und jederzeit die Möglichkeit für Veränderungen und Erweiterungen haben.
Wir planen mit Ihnen zukunftssicher: Wir stimmen die Hardware auf Ihre Gegebenheiten ab, beraten Sie aber auch gleichzeitig, was auf dem Markt erhältlich ist und wohin uns die Entwicklung in Zukunft bringen wird. In der Technik beginnt die Zukunft schließlich immer genau jetzt.
Bestandsaufnahme: Wir wissen genau, was technisch gebraucht wird. In der Bestandsaufnahme stimmen wir Ihre Wünsche mit den technischen Gegebenheiten ab.
Beratung: Wo geht die Reise hin? Was erwartet Ihre Arztpraxis in fünf Jahren? Diese und andere Fragen klären wir mit Ihnen ab und zeigen Ihnen Lösungen.
Der Plan: Wir lieben es, wenn ein Plan funktioniert. Und wir lieben sehr gerne. Deshalb sind unsere Pläne besonders gut.
Umsetzung: Unsere Techniker setzen den gemeinsam erarbeiteten Plan in Ihrer Praxis um. Schnell, sauber und termingerecht.
Wartung: Auch nach dem Einbau der neuen Hardware haben Sie mit uns immer einen verlässlichen Partner, der vorausschaut und Ihre Hardware immer perfekt funktionieren lässt.
Super schneller Support
Sie haben ein technisches Problem in der Praxis? Ein Anruf genügt und wir kümmern uns darum. Wir bieten Ihnen als zuverlässiger, kompetenter Partner erstklassigen Support – schnell, kompetent und zielorientiert. Direkt per Remote und wenn nötig, schnell vor Ort.
Unsere Service-Zeiten sind von Montag bis Freitag: 07:00 – 21:00 Uhr.
Schreiben Sie uns gern, rufen Sie uns an oder buchen Sie direkt einen kostenlosen Beratungstermin.
x.scribe: Verlängerung der Testphase für x.isynet und x.vianova
Update (Stand: Juni 2026): Der Testzeitraum für x.scribe in x.isynet und x.vianova wird verlängert. Damit haben Praxen weiterhin die Möglichkeit, die Lösung kostenfrei bis zum 31.10.2026 im Alltag zu testen und sich ein umfassendes Bild von den Einsatzmöglichkeiten im Praxisbetrieb zu machen.
x.scribe im Praxisalltag testen
x.scribe steht in der Praxissoftware x.isynet und x.vianova für 28 Tage zur Verfügung.
Der Testzeitraum ist für die Praxen kostenlos.
Nach Ablauf der 28 Tage endet der Zugang automatisch, ohne weitere Verpflichtungen.
Das Angebot zum kostenlosen Test gilt bis zum 31.10.2026.
Hinweis: Um die vollen 28 Tage nutzen zu können, müssen die Praxen den Test spätestens am 16.04.2026 aktivieren!!
Um den Testzeitraum starten zu können, müssen Praxen zunächst das aktuelle Update für x.isynet/x.vianova installieren. Anschließend erscheint das x.scribe-Icon in der Symbolleiste von x.isynet/x.vianova. Nach Klick auf das Icon führen entsprechende Hinweisfenster zur Aktivierung des Testzeitraums.
Die Echtzeittranskription x.scribe
Mit der KI-Lösung x.scribe von medatixx kann das Gespräch zwischen Arzt und dem Patienten via Sprachaufzeichnung aufgezeichnet und daraus automatisch ein strukturierter und editierbarer Dokumentationsvorschlag für die direkte Übernahme in die rubrikenbezogene Dokumentation in der Praxissoftware erstellt werden.
Die technologische Basis von x.scribe ist auf medizinische Sprachmodelle für das Gesundheitswesen spezialisiert. Die Bereitstellung erfolgt für die Praxissoftwarelösungen x.isynet und x.vianova.
In der ambulanten Medizin eröffnet Künstliche Intelligenz vielfältige Möglichkeiten. Wir zeigen Ihnen, was schon alles geht und was alles kommt.
Hannes Breunig, Geschäftsführer ComService GmbH
Buchen Sie direkt online Ihren Beratungstermin
Wir sind da, um Sie zu unterstützen. Wenn Sie auch besten Service wollen, dann buchen Sie einfach einenkostenlosen Beratungsterminüber unsere Online-Terminvergabe. Wir freuen uns auf Sie!Buchen Sie einfach einen kostenlosen Beratungstermin über unsere Online-Terminvereinbarung. Wir freuen uns auf Sie!
Im Praxis-IT-Support gibt es Fälle, die lassen sich schnell lösen – und andere, die tiefer gehen. Genau hier kommt Sandra ins Spiel. Als erfahrene Supportkraft im Second Level sorgt sie dafür, dass auch komplexe Probleme nachhaltig gelöst werden – mit technischem Know-how und einem klaren Blick für den Praxisalltag.
Sandra, du bist unsere erfahrenste Supportkraft – was hat sich im Praxisalltag in den letzten Jahren am meisten verändert?
Am stärksten hat sich aus meiner Sicht die Einführung der Telematikinfrastruktur ausgewirkt. Seitdem ist das Supportaufkommen deutlich gestiegen. Viele Themen sind komplexer geworden und greifen stärker ineinander. Das merkt man im Alltag sehr deutlich.
Wann landet ein Fall bei dir im Second Level?
Im First Level werden zunächst die typischen ersten Schritte geprüft – also zum Beispiel einfache Maßnahmen wie Neustarts oder grundlegende Prüfungen. Wenn sich zeigt, dass das Problem nicht innerhalb kurzer Zeit gelöst werden kann oder komplexer ist, wird es an den Second Level übergeben. Dort haben wir dann die Möglichkeit, tiefer in die Analyse zu gehen und uns intensiver mit dem Problem zu beschäftigen, ohne direkt im laufenden Telefonbetrieb zu sein.
Ein Systemausfall heißt nicht, dass eine Praxis nicht mehr arbeiten kann.
Sandra Schultz, Support, ComService
Was reizt dich an komplexen Herausforderungen?
Mich reizt vor allem, dazuzulernen und Zusammenhänge zu verstehen. Ich finde es spannend zu sehen, wie Systeme miteinander arbeiten – und was passiert, wenn sie es einmal nicht tun. Genau diese Herausforderungen sorgen dafür, dass man sich fachlich weiterentwickelt und nicht stehen bleibt.
Was bedeutet für dich Praxisoptimierung – technisch und menschlich?
Praxisoptimierung bedeutet für mich, Arbeitsabläufe klarer, einfacher und effizienter zu gestalten. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern auch um die Menschen, die damit arbeiten. Ich kenne den Praxisalltag noch aus der Zeit mit Papierakten – und auch die Herausforderungen der Digitalisierung.
Wichtig ist, Wege möglichst kurz zu halten und Prozesse so zu gestalten, dass Fehlerquellen reduziert werden. Gerade die menschliche Komponente spielt dabei eine große Rolle. Gleichzeitig hilft eine klare Struktur vor allem neuen Mitarbeitenden, sich schneller im Praxisalltag zurechtzufinden.
Was sollten Praxen viel öfter nutzen, um sich den Alltag zu erleichtern?
Ein ganz wichtiger Punkt ist aus meiner Sicht ein funktionierender Notfallplan. Viele Praxen haben keinen klaren Plan für den Fall, dass die Technik ausfällt. Dabei bedeutet ein Systemausfall nicht automatisch, dass nicht mehr gearbeitet werden kann.
Es kann helfen, einfache Strukturen vorzubereiten – zum Beispiel analoge Unterlagen oder alternative Zugriffe, um weiterhin handlungsfähig zu bleiben. Außerdem fällt mir auf, dass sich viele im Praxisalltag zu wenig mit den Systemen beschäftigen, mit denen sie arbeiten. Oft fehlt das grundlegende Verständnis dafür, was im Hintergrund passiert. Dabei würde genau das helfen, sicherer im Umgang mit der Technik zu werden und viele Probleme im Alltag besser einordnen zu können.
Wenn im Praxisalltag etwas nicht mehr funktioniert, braucht es mehr als schnelle Lösungen. Sandra steht im Second Level genau für diesen Moment: Probleme verstehen, Zusammenhänge erkennen und nachhaltige Lösungen schaffen – damit Praxen handlungsfähig bleiben.
Guter Support beginnt beim Verständnis für den Praxisalltag
Der IT-Support für Arztpraxen ist im Praxisalltag entscheidend. Wenn Systeme nicht funktionieren, muss schnell und zuverlässig geholfen werden. Bei ComService sorgt ein erfahrenes Support-Team täglich dafür, dass Praxen stabil arbeiten können. Franzi leitet diese Abteilung und gibt im Interview Einblicke in ihre Arbeit und ihre Sicht auf guten IT-Support für Arztpraxen.
Franzi, für alle, die dich noch nicht kennen: Wer bist du und was verantwortest du bei ComService?
Ich arbeite seit etwa zweieinhalb Jahren im Kundenservice bei ComService und habe in dieser Zeit die Leitung der Support-Abteilung übernommen. Ursprünglich komme ich aus der Praxis: Ich bin gelernte MFA. Dadurch kenne ich viele Abläufe und Herausforderungen im Praxisalltag aus eigener Erfahrung.
Heute besteht meine Aufgabe vor allem darin, mein Team zu unterstützen und zu führen. Gleichzeitig arbeite ich daran, unsere Supportprozesse weiterzuentwickeln, damit wir unsere Kunden – also die Arztpraxen – bestmöglich begleiten können.
Gab es einen Moment, in dem du wusstest: „Ich übernehme die Leitung“?
Das kam tatsächlich eher schleichend.
Es gab eine Phase, in der die Arbeitsbelastung sehr hoch war und ich das Gefühl hatte, dass wir im Team noch enger zusammenarbeiten können. In dieser Zeit habe ich begonnen, mehr Verantwortung zu übernehmen, Abläufe zu strukturieren und das Team stärker zu unterstützen.
Mir war wichtig, Orientierung zu geben und den Zusammenhalt im Team zu stärken, damit wir gemeinsam noch besser arbeiten können.
Was bedeutet Support-Leitung bei euch – jenseits von Tickets und Telefon?
Für mich bedeutet Support-Leitung vor allem Verantwortung und Steuerung.
Es geht darum, Abläufe regelmäßig zu hinterfragen und weiterzuentwickeln, Mitarbeitende abzuholen und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich einzubringen. Wissen im Team aufzubauen und weiterzugeben.
Wenn ich unsere Arbeit in drei Begriffe fassen müsste, wären das für mich: Verantwortung, Qualitätsbewusstsein und Verständnis für den Praxisalltag.
„Oft merkt man erst, wie viele Prozesse im Hintergrund zusammenarbeiten, wenn etwas nicht mehr funktioniert.“
Franziska Nehrkorn, Leitung IT-Support
Was ist dir wichtiger: schnell sein – oder nachhaltig lösen?
Schnelligkeit ist natürlich wichtig – besonders im Praxisalltag. Wenn ein Problem auftritt, muss die Praxis zunächst schnell wieder arbeitsfähig sein. Manchmal bedeutet das, kurzfristig eine Übergangslösung zu finden.
Entscheidend ist für mich aber die nachhaltige Lösung. Unser Ziel ist es, Ursachen langfristig zu beheben, damit Praxen stabil arbeiten können und sich auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren können: die Versorgung ihrer Patientinnen und Patienten.
Was wird im Praxisalltag häufig unterschätzt – und begegnet euch im Support immer wieder?
Oft merkt man erst, wie viele Prozesse im Hintergrund ineinandergreifen, wenn etwas nicht funktioniert.
Solange alles läuft, denkt man darüber gar nicht nach. Aber wenn an einer Stelle etwas ausfällt, merkt man plötzlich, wie viele Abläufe davon abhängig sind.
Auch die Bedeutung von Updates, Wartungen und einer stabilen Systemstruktur wird manchmal unterschätzt – dabei ist genau das die Grundlage dafür, dass der Praxisalltag reibungslos funktioniert.
Wenn du an die Zukunft denkst: Wofür soll euer Support stehen?
Ich wünsche mir weiterhin eine wertschätzende Zusammenarbeit – sowohl im Team als auch mit unseren Kunden.
IT-Support lebt von einem guten Miteinander: innerhalb unseres Teams und im engen Austausch mit den Praxen. Gemeinsam begegnen wir immer wieder neuen Herausforderungen.
Mein Wunsch ist, dass wir diese weiterhin gemeinsam lösen und die Weiterentwicklung von IT und Medizin aktiv mitgestalten.
Mit ihrer Erfahrung und ihrem Blick für den Praxisalltag sorgt Franzi gemeinsam mit ihrem Team dafür, dass Arztpraxen zuverlässig arbeiten können. Denn guter IT-Support bedeutet nicht nur, Probleme zu lösen – sondern Praxen langfristig zu begleiten und zu entlasten.
IT-Support für Arztpraxen: Warum persönlicher Service den Unterschied macht
Wenn in einer Arztpraxis die IT ausfällt, zählt jede Minute. Abrechnung, Kartenterminal oder Telematikinfrastruktur müssen zuverlässig funktionieren. In solchen Momenten braucht es keinen anonymen Support, sondern einen persönlichen Ansprechpartner, der Verantwortung übernimmt und den Praxisalltag versteht.
Warum persönlicher IT-Support in Praxen entscheidend ist
Gerade im Medical-IT-Bereich geht es nicht nur um Technik, sondern vor allem um funktionierende Abläufe. Ärztinnen und Ärzte, MFA-Teams sowie Praxismanagerinnen und Praxismanager sind täglich auf stabile Systeme angewiesen – von der TI-Anbindung bis zur Abrechnung.
Ein professioneller IT-Support für Arztpraxen bedeutet deshalb:
direkte Erreichbarkeit
klare Kommunikation ohne Fachjargon
lösungsorientiertes Handeln
Verantwortung bis zur vollständigen Behebung des Problems
Standardisierte Callcenter-Strukturen stoßen hier schnell an ihre Grenzen. Denn Praxen benötigen Ansprechpartner, die mitdenken und die Besonderheiten medizinischer Einrichtungen kennen. Nur so entstehen nachhaltige Lösungen.
IT-Support ist mehr als Ticketbearbeitung
Guter IT-Support endet nicht mit der Aufnahme eines Tickets. Vielmehr beginnt er mit Zuhören, führt über verständliche Erklärungen und endet erst, wenn die Lösung im Praxisalltag tatsächlich funktioniert.
ist Fachkompetenz ebenso wichtig wie Verlässlichkeit. Gleichzeitig kommt es darauf an, komplexe Sachverhalte verständlich zu erklären und praktikable Lösungen anzubieten.
Vertrauen statt Warteschleife
Im sensiblen Umfeld medizinischer Einrichtungen entscheidet nicht nur die Reaktionszeit, sondern vor allem die Qualität der Betreuung.
Persönlicher IT-Support schafft deshalb Vertrauen. Praxen wissen, dass sie nicht an eine anonyme Stelle weitergeleitet werden, sondern direkt mit Menschen sprechen, die Verantwortung übernehmen. Dadurch entsteht Sicherheit – sowohl technisch als auch organisatorisch.
Unser Anspruch bei ComService
Als IT-Dienstleister für Arztpraxen und medizinische Einrichtungen verstehen wir Support nicht als Nebenleistung, sondern als zentralen Bestandteil unserer Arbeit. Deshalb setzen wir bewusst auf persönliche Betreuung statt auf anonyme Callcenter-Strukturen.
Unser Ziel ist es, technische Probleme nicht nur schnell zu beheben, sondern nachhaltige Lösungen zu schaffen – verständlich, praxisnah und zuverlässig.
Denn funktionierende IT bedeutet für Praxen vor allem eines: Sicherheit im Alltag.
IT-Sicherheit klingt für viele nach trockener Pflicht – aber genau darum wird sie oft zu lange weggeschoben. Dabei fordert die KBV IT-Sicherheitsrichtlinie ganz offiziell, was längst Alltag sein sollte: Ein digitales Mindestmaß an Schutz für Ihre Praxis. Egal ob Sie mitten in der Digitalisierung stecken oder noch ganz am Anfang stehen – diese Anforderungen betreffen jede Praxis. Und zwar jetzt.
Was die KBV-Richtlinie für Ihre Praxis bedeutet – und wie Sie clever damit umgehen
Veraltete Passwörter, fehlende Backups oder offene WLANs – das alles war früher vielleicht „nicht optimal“. Heute ist es: nicht mehr erlaubt.
Denn mit der IT-Sicherheitsrichtlinie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) ist klar: Jede Praxis braucht ein Mindestmaß an digitaler Sicherheit.
Verbindlich. Umsetzbar. Und – wenn man’s richtig macht – gar nicht so kompliziert.
Was die Richtlinie verlangt
Die Anforderungen sind klar geregelt – und genau das macht sie so wichtig:
Sie gibt einen Rahmen, wie IT-Sicherheit in Praxen konkret umgesetzt werden muss. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern auch um Verantwortlichkeiten, Dokumentation und Datenschutz.
Wer wann was umzusetzen hat und wie umfangreich das Ganze wird, hängt vom Praxisumfang ab. Aber eins gilt immer: Keine Umsetzung ist keine Option.
Unterstützung von ComService
Viele Praxisteams sind mit den IT-Anforderungen verständlicherweise nicht allein unterwegs. Wir unterstützen Sie mit Erfahrung, Struktur und einem klaren Fahrplan. Unser Ziel: Umsetzen, was gefordert ist – ohne Stress, ohne Fachchinesisch, aber mit Plan.
Was Sie erwartet:
Praxisnahe Umsetzungshilfen
Klare Infos, keine Panikmache
Begleitung bis alles passt
Hier finden Sie alle Details in unserem kompakten Überblick:
Einfach mal durchblicken: Der HealthHub von medatixx
Digitalisierung in der Arztpraxis muss nicht kompliziert sein – sie muss funktionieren. Und genau hier kommt der HealthHub von medatixx ins Spiel. Als langjähriger Partner wissen wir, was Praxisteams im Alltag wirklich brauchen: Klarheit, Struktur und Lösungen, die im Hintergrund laufen, damit im Vordergrund alles rundläuft.
Was ist der HealthHub – und warum finden wir ihn so stark?
Der HealthHub ist eine zentrale Plattform, die viele digitale Anwendungen in der Praxis bündelt und vereinfacht. Statt sich durch verschiedene Anbieter, Portale oder Tools zu klicken, läuft hier alles an einem Ort zusammen – übersichtlich, intuitiv und modern.
Kommunikation, Infos und Support:
Im Praxisalltag geht der Überblick schnell verloren. Der HealthHub bringt wieder Ordnung rein – und hilft Teams, fokussiert zu bleiben.
Zugriff auf digitale Anwendungen:
Von der Online-Terminbuchung über digitale Anamnese bis hin zur KI-basierten Telefonassistenz – der HealthHub verbindet alles, was moderne Praxis-IT ausmacht. Anbieterübergreifend, aber aus einer Hand.
Strukturiert statt stressig:
Der Hub ist so aufgebaut, dass MFA, Praxisleitung und IT-Verantwortliche genau wissen, wo sie was finden – ganz ohne Umwege.
Ein echtes Upgrade für medatixx-Kund:innen
Für alle, die bereits mit medatixx arbeiten, ist der HealthHub ein starkes Plus.
Für alle anderen: Vielleicht ein guter Moment, sich einmal genauer anzuschauen, wie moderne Praxis-IT heute gedacht wird – alltagstauglich, effizient und nah dran an den echten Herausforderungen im Gesundheitswesen.