Update (Stand: September 2026): Der Testzeitraum für x.scribe in x.isynet und x.vianova sowie medatixx wird verlängert. Damit haben Praxen weiterhin die Möglichkeit, die Lösung kostenfrei bis zum 31.10.2026 im Alltag zu testen und sich ein umfassendes Bild von den Einsatzmöglichkeiten im Praxisbetrieb zu machen.
Wichtig: Wer die vollen 28 Testtage nutzen möchte, muss x.scribe spätestens am 02.10.2026 aktivieren.
Weniger tippen, mehr Zeit fürs Gespräch
Dokumentation gehört zum Praxisalltag – und kostet jeden Tag Zeit. Genau hier setzt x.scribe von medatixx an.
Die KI-Lösung zeichnet das Arzt-Patienten-Gespräch per Sprachaufzeichnung auf und erstellt daraus automatisch einen strukturierten und editierbaren Dokumentationsvorschlag. Dieser kann anschließend geprüft, angepasst und direkt in die Dokumentation von x.isynet oder x.vianova oder medatixx übernommen werden.
So lässt sich direkt im eigenen Praxisalltag ausprobieren, wie KI die tägliche Dokumentation unterstützen und vereinfachen kann.
x.scribe 28 Tage kostenlos testen
28 Tage kostenfrei
verfügbar in x.isynet und x.vianova und medatixx
Aktivierung bis spätestens 02.10.2026, um die vollen 28 Tage zu nutzen
Testangebot verfügbar bis 31.10.2026
nach Ablauf endet der Zugang automatisch und ohne weitere Verpflichtungen
Voraussetzung ist das aktuelle Update von x.isynet bzw. x.vianova sowie medatixx. Anschließend erscheint das x.scribe-Icon in x.isynet und x.vianova direkt in der Symbolleiste. In medatixx finden Sie den x.scribe-Button unten in der linken Seitenleiste.
Nach einem Klick auf das Icon führen die eingeblendeten Hinweise Schritt für Schritt durch die Aktivierung. Danach kann x.scribe direkt im Praxisalltag getestet werden.
Passt x.scribe zu Ihrem Praxisalltag?
Genau das lässt sich während der kostenlosen Testphase herausfinden. Denn am Ende zählt nicht nur, was eine KI technisch kann, sondern ob sie im täglichen Einsatz wirklich Arbeit abnimmt.
Sie nutzen x.isynet oder x.vianova und haben Fragen zur Aktivierung oder zu x.scribe? Wir unterstützen Sie gerne.
Phishing in Arztpraxen: 5 Warnzeichen, die Sie kennen
sollten
Phishing in Arztpraxen: 5 Warnzeichen, die Sie kennen sollten Phishing-Mails sind oft täuschend echt – und im hektischen Praxisalltag schnell übersehen. Wir zeigen 5 Warnzeichen, bei denen Sie genauer hinschauen sollten.
Warum Phishing heute so gut funktioniert
Eine angebliche Rechnung. Vielleicht eine Nachricht vom Softwareanbieter oder eine E-Mail, die scheinbar von einer Kollegin oder einem Kollegen kommt.
Auf den ersten Blick kann alles stimmen. Genau das macht moderne Phishing-Mails so gefährlich.
Cyberkriminelle versuchen nicht nur, technische Schwachstellen auszunutzen. Sie setzen gezielt auf Zeitdruck, Vertrauen und Gewohnheiten.
Solch eine Nachricht fordert zum schnellen Handeln auf. Ein Link soll sofort geöffnet werden. Ein Passwort muss angeblich bestätigt werden.
Und mitten im Praxisalltag reichen manchmal wenige Sekunden Unaufmerksamkeit. Deshalb beginnt IT-Sicherheit nicht erst bei Firewall und Virenschutz. Sie beginnt bei der Frage: Kommt mir diese Nachricht wirklich plausibel vor?
IT-Sicherheit für Ihre Praxis
Technische Schutzmaßnahmen sind eine wichtige Grundlage. Entscheidend ist jedoch, dass Sicherheit auch im Praxisalltag funktioniert.
5 Warnzeichen, bei denen Sie genauer hinschauen sollten
Nicht jede ungewöhnliche E-Mail ist automatisch Phishing. Treffen jedoch mehrere dieser Punkte zu, lohnt sich ein zweiter Blick.
1. Plötzlich muss alles ganz schnell gehen
„Ihr Konto wird gesperrt.“
„Bestätigen Sie Ihre Daten innerhalb von 24 Stunden.“
„Dringende Zahlung erforderlich.“
Künstlicher Zeitdruck soll verhindern, dass eine Nachricht in Ruhe geprüft wird.
Je dringender eine E-Mail wirkt, desto eher lohnt es sich, kurz innezuhalten.
2. Der Name stimmt – aber die E-Mail-Adresse nicht
Der angezeigte Absender kann vertraut aussehen. Entscheidend ist jedoch die tatsächliche E-Mail-Adresse dahinter. Schon kleine Abweichungen können ein Warnsignal sein. Deshalb: Nicht nur auf den Namen schauen, sondern auch die vollständige Absenderadresse prüfen.
3. Der Link führt woanders hin als erwartet
Ein Button kann „Microsoft 365“, „Rechnung öffnen“ oder „Dokument ansehen“ heißen. Das bedeutet noch lange nicht, dass er auch dorthin führt. Wenn Ihnen eine Nachricht ungewöhnlich vorkommt, sollten Sie den Link nicht vorschnell öffnen. Im Zweifel ist es sicherer, die bekannte Website des Anbieters selbst aufzurufen.
4. Es werden ungewöhnliche Dinge verlangt
Passwort bestätigen. Bankdaten eingeben. Eine Zahlung veranlassen. Eine Datei öffnen. Hier hilft eine einfache Frage: Würde dieser Absender mich normalerweise auf diesem Weg dazu auffordern? Passt die Anfrage nicht zum üblichen Ablauf, sollte sie geprüft werden.
5. Irgendetwas fühlt sich komisch an
Dieser Punkt klingt wenig technisch – ist aber wichtig. Vielleicht schreibt eine bekannte Person plötzlich anders. Eine Rechnung kommt unerwartet. Oder eine Aufforderung passt einfach nicht zum bisherigen Ablauf. Dann gilt: Lieber einmal mehr nachfragen als einmal zu schnell klicken. Bei einer vermeintlichen Nachricht von einem bekannten Ansprechpartner kann beispielsweise ein kurzer Anruf über die bereits bekannte Telefonnummer Klarheit schaffen.
Was tun, wenn eine E-Mail verdächtig wirkt?
Der wichtigste Schritt ist zunächst ziemlich einfach: Nicht klicken und keinen Anhang öffnen.
Prüfen Sie Absender, Inhalt und Aufforderung noch einmal in Ruhe. Bestehen weiterhin Zweifel, sollte die Nachricht intern oder durch den IT-Support geprüft werden. Wichtig ist außerdem: Zugangsdaten sollten niemals aufgrund einer unerwarteten E-Mail eingegeben werden.
Und wenn doch einmal geklickt wurde? Nicht vertuschen und nicht einfach weiterarbeiten. Je früher der Vorfall gemeldet wird, desto schneller kann geprüft werden, ob weitere Maßnahmen notwendig sind.
Technik schützt. Aufmerksamkeit auch.
Firewall, Virenschutz, sichere Systeme und weitere technische Maßnahmen sind wichtige Bestandteile einer guten IT-Sicherheit. Doch Phishing zeigt besonders deutlich, warum Technik allein nicht ausreicht.
Denn Cyberkriminelle versuchen häufig genau dort anzusetzen, wo sich keine Software vollständig absichern kann: bei einer Entscheidung, die ein Mensch innerhalb weniger Sekunden trifft.
Ein kleiner Phishing-Check für den Praxisalltag
Bevor Sie auf einen unerwarteten Link oder Anhang klicken, helfen drei kurze Fragen:
Habe ich diese Nachricht erwartet?
Passt die Aufforderung zum Absender?
Muss ich wirklich genau jetzt handeln?
Wenn eine dieser Fragen Zweifel auslöst, lohnt sich eine genauere Prüfung.
Wie sicher ist Ihre Praxis-IT aufgestellt?
IT-Sicherheit umfasst mehr als den Schutz vor Phishing. Wir betrachten gemeinsam mit Ihnen die technische Absicherung Ihrer Praxis und zeigen, wo Handlungsbedarf bestehen kann.
Ihre Praxissoftware läuft. Aber arbeitet sie auch für Sie?
Praxissoftware soll Abläufe vereinfachen, Zeit sparen und das Team im Alltag unterstützen. Doch viele Funktionen bleiben ungenutzt. Nicht, weil sie unnötig sind. Oft fehlt im Praxisalltag einfach die Zeit, sich genauer mit ihnen zu beschäftigen. Dabei können schon kleine Anpassungen einen großen Unterschied machen.
Wie viel Ihrer Praxissoftware nutzen Sie wirklich?
Eine Praxissoftware wird eingeführt, die wichtigsten Funktionen werden eingerichtet und das Team beginnt damit zu arbeiten.
Mit der Zeit entsteht Routine. Und das ist zunächst etwas Gutes. Schließlich soll die Software funktionieren, ohne dass man ständig darüber nachdenken muss.
Doch genau darin steckt auch ein Problem: Was funktioniert, wird selten hinterfragt. So werden manche Arbeitsschritte über Jahre auf die gleiche Weise erledigt. Dabei gibt es vielleicht längst eine einfachere Möglichkeit.
Eine unbekannte Funktion, eine andere Einstellung oder ein besserer Ablauf können bereits helfen, jeden Tag wertvolle Zeit zu sparen.
Praxissoftware, die zum Alltag passen muss
Welche Möglichkeiten moderne Praxissoftware bietet und welche Lösungen wir bei ComService betreuen, finden Sie in unserem Software-Bereich.
Zwei Minuten klingen erst einmal nach wenig. Wiederholt sich ein Arbeitsschritt jedoch zehnmal am Tag, sind daraus bereits 20 Minuten geworden. Auf eine Woche oder sogar ein Jahr gerechnet, kommt einiges zusammen.
Deshalb lohnt es sich, nicht nur nach großen Veränderungen zu suchen. Häufig steckt das größte Potenzial in den kleinen Dingen, die jeden Tag nebenbei passieren.
Wo steckt Potenzial in Ihrer Praxissoftware?
Dafür muss niemand sämtliche Funktionen der eigenen Software kennen.
Oft reichen drei einfache Fragen:
Welcher Arbeitsschritt kostet uns regelmäßig unnötig Zeit?
Was erledigen wir häufig doppelt oder manuell?
Bei welchem Ablauf denken wir immer wieder: Das müsste doch einfacher gehen?
Genau dort lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Denn entscheidend ist nicht, wie viele Funktionen eine Praxissoftware bietet. Entscheidend ist, welche davon den Praxisalltag wirklich einfacher machen.
Neue Funktionen allein lösen noch kein Problem
Praxissoftware entwickelt sich ständig weiter. Updates bringen neue Funktionen und bestehende Möglichkeiten werden erweitert.
Doch eine neue Funktion spart erst dann Zeit, wenn das Team sie kennt und sinnvoll einsetzen kann. Deshalb lohnt es sich, die eigenen Abläufe gelegentlich zu hinterfragen.
Vor allem dann, wenn bestimmte Arbeitsschritte immer wieder Zeit kosten oder unnötig kompliziert erscheinen.
Warum Schulungen auch nach Jahren sinnvoll sind
Eine Schulung ist nicht nur bei der Einführung einer neuen Software hilfreich.
Gerade Teams, die bereits lange mit einem System arbeiten, wissen ziemlich genau, an welchen Stellen es im Alltag hakt.
Dann geht es weniger darum, jede einzelne Funktion kennenzulernen.
Viel interessanter sind konkrete Fragen aus dem Praxisalltag:
Warum machen wir diesen Arbeitsschritt eigentlich so?
Gibt es inzwischen eine einfachere Möglichkeit?
Welche Funktionen könnten uns dabei unterstützen?
Manchmal reicht schon eine kleine Einstellung oder ein anderer Ablauf, um jeden Tag ein paar Minuten zu sparen. Und aus ein paar Minuten können über das Jahr viele Stunden werden.
Gute Digitalisierung merkt man im Alltag
Digitalisierung bedeutet nicht, möglichst viele Funktionen oder immer neue Software einzusetzen. Der eigentliche Mehrwert entsteht dann, wenn Technik Abläufe vereinfacht und das Praxisteam im Alltag unterstützt.
Deshalb lohnt sich hin und wieder eine einfache Frage:
Nutzen wir unsere Praxissoftware nur so, wie wir es gewohnt sind – oder so, wie sie uns heute am besten unterstützen kann?
Manchmal steckt genau darin mehr Potenzial als in der nächsten neuen Software.
Unterstützung rund um Ihre Praxissoftware
Ob Anpassungen oder Fragen zu bestehenden Abläufen: Wir unterstützen Sie dabei, die Möglichkeiten Ihrer Praxissoftware sinnvoll zu nutzen.
„Das hat gestern noch funktioniert.“ – 5 Hinweise, die jetzt entscheidend sind
„Das hat gestern noch funktioniert.“ Diesen Satz kennt wahrscheinlich jedes IT-Support-Team. Und tatsächlich steckt darin bereits ein wichtiger Hinweis. Denn wenn Technik plötzlich nicht mehr funktioniert, hat sich häufig irgendwo etwas verändert. Wer weiß, worauf es jetzt ankommt, kann dabei helfen, die Ursache schneller einzugrenzen.
Wenn aus „gestern ging es noch“ plötzlich ein IT-Problem wird
Der Drucker reagiert nicht mehr. Die Praxissoftware zeigt eine Fehlermeldung.
Ein Arbeitsplatz kann auf bestimmte Funktionen nicht mehr zugreifen. Oder die Verbindung zu einem Gerät funktioniert plötzlich nicht mehr.
Gerade in einer Arztpraxis ist die erste Reaktion verständlich: Das Problem muss möglichst schnell weg. Doch genau an dieser Stelle lohnt sich ein kurzer Moment der Analyse.
Denn ein IT-Problem ist ein bisschen wie ein Puzzle. Die Fehlermeldung oder der Ausfall ist zunächst nur das sichtbare Ergebnis. Die eigentliche Ursache kann an einer ganz anderen Stelle liegen.
Deshalb beginnt gute Fehlersuche nicht mit wildem Ausprobieren. Sondern mit einer einfachen Frage: Was ist anders als vorher?
Computer verändern sich nicht nur dann, wenn jemand bewusst eine Einstellung ändert. Im Hintergrund passiert ständig etwas.
Updates werden installiert. Programme werden aktualisiert. Geräte werden neu verbunden. Benutzer melden sich neu an. Einstellungen ändern sich. Netzwerkverbindungen werden unterbrochen und wiederhergestellt.
Manche Veränderungen bemerkt man sofort. Andere erst dann, wenn plötzlich etwas nicht mehr funktioniert. Deshalb kann der Satz „Gestern ging es noch“ für den Support durchaus hilfreich sein. Er grenzt nämlich einen Zeitraum ein.
Wenn bekannt ist, wann ein Problem zum ersten Mal aufgetreten ist, kann gezielter geprüft werden, was sich seitdem verändert hat. Und genau hier kann das Praxisteam helfen.
5 Informationen, die dem IT-Support wirklich helfen
Niemand in der Praxis muss selbst zum IT-Profi werden. Ein paar konkrete Beobachtungen können die Fehlersuche aber deutlich erleichtern.
1. Was genau funktioniert nicht?
„Der Computer funktioniert nicht“ lässt sehr viele Möglichkeiten offen. Hilfreicher ist eine möglichst konkrete Beschreibung: „Ich kann die Praxissoftware öffnen, aber beim Aufrufen der Patientenakte erscheint eine Fehlermeldung.“
Oder: „Der Druck funktioniert an meinem Arbeitsplatz nicht, an der Anmeldung aber schon.“ Je genauer beschrieben werden kann, was noch funktioniert und was nicht, desto schneller lässt sich das Problem eingrenzen.
2. Wer ist betroffen?
Eine der wichtigsten Fragen lautet: Tritt das Problem nur an einem Arbeitsplatz auf – oder in der gesamten Praxis? Das macht für die Fehlersuche einen großen Unterschied. Wenn nur ein Rechner betroffen ist, kann die Ursache beispielsweise lokal an diesem Arbeitsplatz liegen.
Sind dagegen mehrere Arbeitsplätze gleichzeitig betroffen, muss möglicherweise an einer übergeordneten Stelle gesucht werden. Diese eine Information kann die Suche also direkt in eine andere Richtung lenken.
3. Seit wann besteht das Problem?
Der Zeitpunkt ist oft wichtiger, als man zunächst denkt. Hat heute Morgen noch alles funktioniert? Trat das Problem direkt nach einem Neustart auf?
Oder besteht es schon seit mehreren Tagen und fällt erst jetzt stärker auf? Je genauer sich der Beginn eingrenzen lässt, desto leichter kann geprüft werden, was sich in diesem Zeitraum verändert hat.
4. Was ist unmittelbar davor passiert?
Das ist häufig die spannendste Frage.
Gab es ein Update? Wurde ein Gerät ausgetauscht? Hat jemand einen Rechner neu gestartet? Wurde eine Einstellung verändert? Ist ein neues Programm hinzugekommen?
Manchmal erscheint eine solche Veränderung völlig unabhängig vom eigentlichen Problem. Für die Fehlersuche kann sie trotzdem der entscheidende Hinweis sein.
5. Was steht wirklich in der Fehlermeldung?
Fehlermeldungen werden gerne schnell weggeklickt. Verständlich – besonders dann, wenn die Praxis voll ist und man einfach weiterarbeiten möchte.
Für den Support kann genau diese Meldung jedoch entscheidend sein.
Deshalb unser einfacher Tipp: Nicht sofort wegklicken.
Wenn möglich, ein Foto oder einen Screenshot machen. So muss später niemand versuchen, sich an den genauen Wortlaut zu erinnern. „Da stand irgendwas mit Verbindung“ liefert schließlich deutlich weniger Informationen als die tatsächliche Meldung.
Warum „Haben Sie schon neu gestartet?“ seine Berechtigung hat
Kaum eine Support-Frage ist bekannter. Und tatsächlich kann ein Neustart kleinere Probleme beheben.
Tritt derselbe Fehler jedoch immer wieder auf, sollte genauer hingeschaut werden. Denn es macht einen Unterschied, ob etwas wieder funktioniert – oder ob klar ist, warum es überhaupt nicht funktioniert hat.
Nicht alles ausprobieren
Wenn Technik ausfällt, wird schnell selbst ausprobiert: Programme schließen, Kabel ziehen, Einstellungen ändern oder mehrfach neu starten. Doch damit verändert sich auch die Ausgangssituation für die Fehlersuche.
Lässt sich ein Problem nicht mit einem bekannten Handgriff lösen, ist es deshalb oft besser, den aktuellen Zustand zu lassen und den Support zu kontaktieren.
Unser Support-Team unterstützt Arztpraxen und MVZ bei technischen Problemen und Störungen – persönlich, per Remote-Service oder vor Ort.
Schnell lösen ist gut. Die Ursache finden ist besser.
In einer Arztpraxis muss bei einer Störung oft schnell gehandelt werden. Schließlich können wichtige Abläufe davon betroffen sein. Trotzdem sollte guter IT-Support nicht bei „Es funktioniert wieder“ aufhören.
Entscheidend ist auch die Frage: Warum ist das Problem entstanden – und wie lässt sich verhindern, dass es wiederkommt? Genau das verstehen wir unter nachhaltigem IT-Support.
„Das hat gestern noch funktioniert.“ Diesen Satz dürfen Sie unserem Support also ruhig sagen. Denn er enthält bereits den ersten wichtigen Hinweis: Seit gestern hat sich etwas verändert. Was genau, finden wir gemeinsam heraus.
Manchmal beginnt die beste Lösung eben nicht mit der richtigen Antwort – sondern mit der richtigen Frage.
Sie möchten uns kennenlernen?
Wenn Sie sich unverbindlich über Ihre Praxis-IT und unsere Betreuung austauschen möchten, freuen wir uns auf ein Kennenlernen.
IT-Sicherheit beginnt im Praxisalltag – nicht erst im
Serverraum
Die größten Sicherheitsrisiken entstehen oft nicht durch Technik, sondern im Praxisalltag. Zeitdruck, Routine und kleine Unachtsamkeiten können schnell zum Risiko werden. Deshalb ist IT-Sicherheit weit mehr als eine technische Aufgabe.
Sicherheit ist ein Alltagsthema
Wenn von IT-Sicherheit die Rede ist, denken viele zuerst an Firewalls, Antivirenprogramme oder Server. Diese technischen Maßnahmen sind wichtig. Allerdings sie sind nur Teil des Ganzen.
Im Praxisalltag muss es oft schnell gehen. Eine E-Mail wird kurz nebenbei geöffnet, ein Anhang nicht genauer geprüft oder ein Passwort weitergegeben. Was im ersten Moment harmlos wirkt, kann schnell zum Sicherheitsrisiko werden.
Das passiert nicht unbedingt, weil Mitarbeitende unvorsichtig sind. Vielmehr sorgen Zeitdruck und viele parallele Aufgaben dafür, dass Entscheidungen schnell getroffen werden müssen.
IT-Sicherheit endet nicht bei einer Firewall. Erfahren Sie, wie wir Arztpraxen dabei unterstützen, ihre Praxis-IT sicher und zuverlässig aufzustellen.
Selbst die beste Sicherheitslösung hilft nur, wenn sie im Arbeitsalltag funktioniert.
Deshalb sollte IT-Sicherheit keine zusätzliche Hürde sein. Sie sollte das Praxisteam unterstützen und möglichst einfach funktionieren.
Klare Abläufe und regelmäßige Schulungen können dabei helfen. So lassen sich Risiken reduzieren, ohne den Praxisbetrieb unnötig zu erschweren.
Dabei geht es nicht darum, Mitarbeitende ständig vor Fehlern zu warnen. Stattdessen sollte jeder im Team wissen, worauf es im Alltag ankommt.
Das ist besonders bei Phishing-Mails wichtig. Denn manchmal entscheiden wenige Sekunden darüber, ob ein Link angeklickt oder eine Information weitergegeben wird.
Sicherheit muss im Alltag funktionieren
Eine gute Sicherheitsstrategie muss nicht ständig auffallen. Im Gegenteil: Im besten Fall läuft sie einfach im Hintergrund mit.
Auch an stressigen Tagen sollte sie zuverlässig funktionieren. Denn genau dann zeigt sich, ob Technik, Abläufe und Menschen gut zusammenspielen.
IT-Sicherheit ist daher keine einmalige Aufgabe. Vielmehr gehört sie dauerhaft zu einem modernen und sicheren Praxisalltag.
Wie sicher ist Ihre Praxis-IT?
IT-Sicherheit bedeutet mehr als technische Maßnahmen. Deshalb betrachten wir bei ComService die Praxis-IT als Ganzes. Dazu gehören sichere Systeme, Datensicherung, Firewalls und eine persönliche Betreuung.
Unser Ziel: Sicherheit, die nicht nur auf dem Papier gut aussieht, sondern jeden Tag funktioniert.
Die Vorteile der Modulare aufgebauten Software medatixx sind vielseitig:
medatixx enthält perfekt zugeschnittene Angebote für verschiedene Fachrichtungen, Organisationsformen und Praxisgrößen. Deshalb können so viele Praxen von diesem Softwarepaket profitieren:
Dashboard: Übersicht über alle relevanten Informationen und Daten Ihrer Patient:innen.
medatixx mobile: Mit der App Patient:innen und Scheine mobile anlegen und bearbeiten – auch vor Ort.
Aufgaben- und Dokumentationsmanagement: Verknüpfung von Karteikarteneinträgen mit Aufgaben für die einzelnen Ärzte.
Kalender: Anzeige von mehreren individuell konfigurierten Zeitplänen.
x.archiv: Tiefe Integration mit flexiblem Funktionsumfang für Ihr digitales Archiv.
x.webtermin: Einfaches und sicheres Online-Terminmanagement für Ihre Praxis, inklusive Termin-Erinnerungen für Ihre Patient:innen.
Die wichtigsten Daten Ihrer Patient:innen auf einem Blick.
Unsere Kunden wechselten zu medatixx von Altsystemen wie:
Weil die Praxen und MVZs am effektivsten mit medatixx arbeiten können, wechselten viele unserer Kunde von folgenden Altsystemen:
Psyprax
Epikur
T2med
Medical Office
Toledo
Smarty
SAP Ambulatory Care Management
Duria
CGM Medicom
Evident
Data-AL
Medistar
Turbomed
ALBIS
Quincy
Tomedo und anderen.
Worin unterscheiden sich die verschiedenen Praxisverwaltungssysteme?
Um zu wissen, welches Praxisverwaltungssystem das Richtige ist, gibt es einige Aspekte, die beachtet werden müssen:
Praxisgröße und Fachrichtung – Die Wahl der Praxissoftware ist abhängig von der Organisationsform Ihrer Arztpraxis. Hier unterscheiden wir zwischen einer Einzelpraxis, Berufsausübungsgemeinschaft, Praxisgemeinschaft oder medizinisches Versorgungszentrum (MVZ). Ebenso wichtig ist es, ob es sich um eine spezialisierte Praxis wie z.B. eine Augenarztpraxis, oder um eine Frauenarztpraxis handelt. Damit Sie die Funktionen erhalten, die Sie benötigen, muss die Praxissoftware sich zwingend daran orientieren.
Betriebssystem und webbasierte Praxissoftware – Betriebssysteme wie Microsoft, Android, macOS, iOS usw. geben vor, welche Praxissoftware auf Ihren Computern oder mobilen Endgeräten laufen wird. Schlussendlich auch eine Kostenfrage. medatixx bietet zusammen mit der Hardware ein perfektes Team, unschlagbar bei der Abwägung von Kosten und Nutzen.
Funktionsumfang – wer viel zahlt, bekommt auch viel. Anders ist das bei medatixx. Die modular aufgebaute Software kann genau an die Bedürfnisse der Praxis angepasst werden. Man muss sich also auch nicht von Anfang an für alles oder nichts entscheiden. Und wächst die Praxis, können einfach neue Funktionen dazugebucht werden.
Abrechnungsmanagement – Einige Praxisprogramme sind für viele medizinische Fachrichtungen ausgelegt, andere nur fachspezifisch. Das kann Auswirkungen auf das Abrechnungsmanagement bzw. auf die Auswahl der Gebührenordnungen haben. ComService arbeitet hier mit dem KV- Abrechnungssystem HonorarPlus – der digitalen Abrechnungs-App für die KV-Abrechnung. Lassen Sie sich dazu kostenfrei beraten, Sie werden überrascht sein, um wie viel optimierter Ihre Abrechnung sein wird.
Schnittstellen – Die Schnittstellen einer Praxissoftware sind deshalb wichtig, weil Sie die Kommunikation mit anderen Komponenten des IT-Netzwerkes ermöglichen. Es gibt z. B. die GDT-Schnittstelle für den Datenaustausch zwischen Praxisverwaltungssystem und Medizingeräten oder die LDT-Schnittstelle für den Labor-Datentransfer. medatixx ist für die vielseitige Anwendung konzipiert und besticht auch hier mit Vielseitigkeit.
Telematikinfrastruktur Anwendungen – Die Telematikinfrastruktur (TI) ist die Datenautobahn des Gesundheitswesens. Die TI ermöglicht einen System- und Sektorenübergreifenden Informationsaustausch. Sie stellt verschiedenste Anwendungen bereit – einige sind verpflichtend und einige freiwillig. Wir bei ComService bieten Ihnen die TI, wenn gewünscht, gleich mit zur Praxissoftware an. Und mit unseren anderen Services wie Medizintechnik, Druckerservice, Support, Webdesign, eTerminal, etc. bekommen Sie dann alles aus einer Hand – und alles aufeinander abgestimmt. So holen Sie das Meiste aus Ihrer Praxistechnik heraus.
Die Praxissoftware medatixx hält sich selbst aktuell: Es werden ohne Eigenarbeit alle Stammdaten, Diagnosen etc. immer auf dem neuesten Stand gehalten. So werden Fehler vermieden. Mit dem Selbst-Update von medatixx laufen alle erforderlichen Updates automatisch – und Ihr Praxisbetrieb läuft ungestört weiter.
ComService-Service: Wir sind der Begleiter für Ihre Praxis, vom ersten Schritt an.
Mit unserer langjährigen Erfahrung gestalten wir die Hardware Ihrer Praxis so, dass Sie geräteübergreifend arbeiten können und jederzeit die Möglichkeit für Veränderungen und Erweiterungen haben.
Wir planen mit Ihnen zukunftssicher: Wir stimmen die Hardware auf Ihre Gegebenheiten ab, beraten Sie aber auch gleichzeitig, was auf dem Markt erhältlich ist und wohin uns die Entwicklung in Zukunft bringen wird. In der Technik beginnt die Zukunft schließlich immer genau jetzt.
Bestandsaufnahme: Wir wissen genau, was technisch gebraucht wird. In der Bestandsaufnahme stimmen wir Ihre Wünsche mit den technischen Gegebenheiten ab.
Beratung: Wo geht die Reise hin? Was erwartet Ihre Arztpraxis in fünf Jahren? Diese und andere Fragen klären wir mit Ihnen ab und zeigen Ihnen Lösungen.
Der Plan: Wir lieben es, wenn ein Plan funktioniert. Und wir lieben sehr gerne. Deshalb sind unsere Pläne besonders gut.
Umsetzung: Unsere Techniker setzen den gemeinsam erarbeiteten Plan in Ihrer Praxis um. Schnell, sauber und termingerecht.
Wartung: Auch nach dem Einbau der neuen Hardware haben Sie mit uns immer einen verlässlichen Partner, der vorausschaut und Ihre Hardware immer perfekt funktionieren lässt.
Super schneller Support
Sie haben ein technisches Problem in der Praxis? Ein Anruf genügt und wir kümmern uns darum. Wir bieten Ihnen als zuverlässiger, kompetenter Partner erstklassigen Support – schnell, kompetent und zielorientiert. Direkt per Remote und wenn nötig, schnell vor Ort.
Unsere Service-Zeiten sind von Montag bis Freitag: 07:00 – 21:00 Uhr.
Schreiben Sie uns gern, rufen Sie uns an oder buchen Sie direkt einen kostenlosen Beratungstermin.
IT-Support für Arztpraxen: Warum persönlicher Service den Unterschied macht
Wenn in einer Arztpraxis die IT ausfällt, zählt jede Minute. Abrechnung, Kartenterminal oder Telematikinfrastruktur müssen zuverlässig funktionieren. In solchen Momenten braucht es keinen anonymen Support, sondern einen persönlichen Ansprechpartner, der Verantwortung übernimmt und den Praxisalltag versteht.
Warum persönlicher IT-Support in Praxen entscheidend ist
Gerade im Medical-IT-Bereich geht es nicht nur um Technik, sondern vor allem um funktionierende Abläufe. Ärztinnen und Ärzte, MFA-Teams sowie Praxismanagerinnen und Praxismanager sind täglich auf stabile Systeme angewiesen – von der TI-Anbindung bis zur Abrechnung.
Ein professioneller IT-Support für Arztpraxen bedeutet deshalb:
direkte Erreichbarkeit
klare Kommunikation ohne Fachjargon
lösungsorientiertes Handeln
Verantwortung bis zur vollständigen Behebung des Problems
Standardisierte Callcenter-Strukturen stoßen hier schnell an ihre Grenzen. Denn Praxen benötigen Ansprechpartner, die mitdenken und die Besonderheiten medizinischer Einrichtungen kennen. Nur so entstehen nachhaltige Lösungen.
IT-Support ist mehr als Ticketbearbeitung
Guter IT-Support endet nicht mit der Aufnahme eines Tickets. Vielmehr beginnt er mit Zuhören, führt über verständliche Erklärungen und endet erst, wenn die Lösung im Praxisalltag tatsächlich funktioniert.
ist Fachkompetenz ebenso wichtig wie Verlässlichkeit. Gleichzeitig kommt es darauf an, komplexe Sachverhalte verständlich zu erklären und praktikable Lösungen anzubieten.
Vertrauen statt Warteschleife
Im sensiblen Umfeld medizinischer Einrichtungen entscheidet nicht nur die Reaktionszeit, sondern vor allem die Qualität der Betreuung.
Persönlicher IT-Support schafft deshalb Vertrauen. Praxen wissen, dass sie nicht an eine anonyme Stelle weitergeleitet werden, sondern direkt mit Menschen sprechen, die Verantwortung übernehmen. Dadurch entsteht Sicherheit – sowohl technisch als auch organisatorisch.
Unser Anspruch bei ComService
Als IT-Dienstleister für Arztpraxen und medizinische Einrichtungen verstehen wir Support nicht als Nebenleistung, sondern als zentralen Bestandteil unserer Arbeit. Deshalb setzen wir bewusst auf persönliche Betreuung statt auf anonyme Callcenter-Strukturen.
Unser Ziel ist es, technische Probleme nicht nur schnell zu beheben, sondern nachhaltige Lösungen zu schaffen – verständlich, praxisnah und zuverlässig.
Denn funktionierende IT bedeutet für Praxen vor allem eines: Sicherheit im Alltag.
IT-Sicherheit klingt für viele nach trockener Pflicht – aber genau darum wird sie oft zu lange weggeschoben. Dabei fordert die KBV IT-Sicherheitsrichtlinie ganz offiziell, was längst Alltag sein sollte: Ein digitales Mindestmaß an Schutz für Ihre Praxis. Egal ob Sie mitten in der Digitalisierung stecken oder noch ganz am Anfang stehen – diese Anforderungen betreffen jede Praxis. Und zwar jetzt.
Was die KBV-Richtlinie für Ihre Praxis bedeutet – und wie Sie clever damit umgehen
Veraltete Passwörter, fehlende Backups oder offene WLANs – das alles war früher vielleicht „nicht optimal“. Heute ist es: nicht mehr erlaubt.
Denn mit der IT-Sicherheitsrichtlinie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) ist klar: Jede Praxis braucht ein Mindestmaß an digitaler Sicherheit.
Verbindlich. Umsetzbar. Und – wenn man’s richtig macht – gar nicht so kompliziert.
Was die Richtlinie verlangt
Die Anforderungen sind klar geregelt – und genau das macht sie so wichtig:
Sie gibt einen Rahmen, wie IT-Sicherheit in Praxen konkret umgesetzt werden muss. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern auch um Verantwortlichkeiten, Dokumentation und Datenschutz.
Wer wann was umzusetzen hat und wie umfangreich das Ganze wird, hängt vom Praxisumfang ab. Aber eins gilt immer: Keine Umsetzung ist keine Option.
Unterstützung von ComService
Viele Praxisteams sind mit den IT-Anforderungen verständlicherweise nicht allein unterwegs. Wir unterstützen Sie mit Erfahrung, Struktur und einem klaren Fahrplan. Unser Ziel: Umsetzen, was gefordert ist – ohne Stress, ohne Fachchinesisch, aber mit Plan.
Was Sie erwartet:
Praxisnahe Umsetzungshilfen
Klare Infos, keine Panikmache
Begleitung bis alles passt
Hier finden Sie alle Details in unserem kompakten Überblick:
Einfach mal durchblicken: Der HealthHub von medatixx
Digitalisierung in der Arztpraxis muss nicht kompliziert sein – sie muss funktionieren. Und genau hier kommt der HealthHub von medatixx ins Spiel. Als langjähriger Partner wissen wir, was Praxisteams im Alltag wirklich brauchen: Klarheit, Struktur und Lösungen, die im Hintergrund laufen, damit im Vordergrund alles rundläuft.
Was ist der HealthHub – und warum finden wir ihn so stark?
Der HealthHub ist eine zentrale Plattform, die viele digitale Anwendungen in der Praxis bündelt und vereinfacht. Statt sich durch verschiedene Anbieter, Portale oder Tools zu klicken, läuft hier alles an einem Ort zusammen – übersichtlich, intuitiv und modern.
Kommunikation, Infos und Support:
Im Praxisalltag geht der Überblick schnell verloren. Der HealthHub bringt wieder Ordnung rein – und hilft Teams, fokussiert zu bleiben.
Zugriff auf digitale Anwendungen:
Von der Online-Terminbuchung über digitale Anamnese bis hin zur KI-basierten Telefonassistenz – der HealthHub verbindet alles, was moderne Praxis-IT ausmacht. Anbieterübergreifend, aber aus einer Hand.
Strukturiert statt stressig:
Der Hub ist so aufgebaut, dass MFA, Praxisleitung und IT-Verantwortliche genau wissen, wo sie was finden – ganz ohne Umwege.
Ein echtes Upgrade für medatixx-Kund:innen
Für alle, die bereits mit medatixx arbeiten, ist der HealthHub ein starkes Plus.
Für alle anderen: Vielleicht ein guter Moment, sich einmal genauer anzuschauen, wie moderne Praxis-IT heute gedacht wird – alltagstauglich, effizient und nah dran an den echten Herausforderungen im Gesundheitswesen.
IT-Sicherheit für Arztpraxen. Sicher. Verständlich. Gesetzeskonform.
Von der Firewall bis zur Datensicherung: Wir sorgen dafür, dass Ihre Praxis-IT sicher läuft, die KBV-Vorgaben erfüllt werden und Ihr Team sich auf die Patienten konzentrieren kann.
Warum dieser Check wichtig ist
Arztpraxen arbeiten heute digital, sind an die Telematikinfrastruktur angebunden und nutzen Online-Dienste sowie mobile Geräte. Damit steigen die Anforderungen an IT-Sicherheit deutlich.
Die IT-Sicherheitsrichtlinie der KBV verlangt eine dokumentierte und sichere Praxis-IT
TI, Online-Anwendungen und mobile Geräte vergrößern die Angriffsfläche
Veraltete oder falsch konfigurierte Netzwerke sind eine der häufigsten Ursachen für Sicherheitsvorfälle
Umsetzung der IT-Sicherheitsanforderungen der KBV (§ 390 SGB V)
Wir richten Ihre Praxis-IT nach den geltenden Vorgaben aus –
nachvollziehbar, transparent und revisionssicher dokumentiert.
Schutz sensibler Patientendaten
Patienten- und Abrechnungsdaten werden zuverlässig vor
unbefugtem Zugriff, Datenverlust und Manipulation geschützt.
Weniger Ausfälle, weniger Risiko
Durch moderne Firewall-Technik, saubere Netzwerk-Trennung, regelmäßige Updates und verlässliche Backups reduzieren wir Sicherheitsvorfälle und Systemausfälle deutlich.
Jetzt Praxis-IT absichern
Eine professionelle Firewall- und Netzwerk-Revision ist die Grundlage für eine sichere, gesetzeskonforme und störungsfreie Praxis-IT. Wir unterstützen Sie bei allen technischen und organisatorischen Maßnahmen – verständlich, strukturiert und praxisnah.
Weil IT-Ausfälle und Sicherheitslücken schnell den Praxisbetrieb lahmlegen und rechtliche Folgen haben können.
Ist das KBV- und TI-konform?
Ja. Die Absicherung, Backups und Dokumentation erfolgen nach den aktuellen KBV-Vorgaben.
Muss mein Team technisch versiert sein?
Nein. Wir erklären alles verständlich und schulen nur das, was im Alltag wirklich relevant ist.
Kümmert ihr euch auch um Updates und Wartung?
Ja. Sicherheit funktioniert nur dauerhaft – nicht einmalig.
Jetzt Praxis-IT absichern und KBV-Anforderungen erfüllen
Eine professionelle Firewall- & Netzwerk-Revision ist die Grundlage für eine sichere, gesetzeskonforme und störungsfreie Praxis-IT. Wir unterstützen Sie bei allen technischen und organisatorischen Maßnahmen.